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Kalium Natrium was ist für den Menschen wichtig?

Mineralien Kalium und Natrium.     Der Mensch benötigt in besonders ausgewogener Form der Ernährung vor allem der mit entsprechenden Mineralien um das Leben zu erhalten und Funktionen wie die der Zellen und des Nervensystems, abgewogen nach „Bedarf“ reagieren zu lassen.

Was ist Kalium? Es handelt sich um ein sehr leichtes Kalimetall mit der Ordnungszahl 19 des periodischen Systems, einem spezifischen Gewicht von 0,865 und kommt in natürlicher Form in Verbindungen mit Kalisalzen vor. Für den Menschen muß es entsprechend zubereitet werden und kann u.a. in Form von Tabletten nach entsprechender Laborprüfung des Blutes festgestellt werden. Auch Lebensmittel, speziell Gemüse und hier Spargel enthalten geringe Mengen Kalium. Das als wichtiges Elektrolyt vorhandene Kalium kommt im menschlichen Körper nachweislich innerhalb der Zellen bis zu 98% vor.

Mangel an Kalium kann sich äußern in ursächlich unklaren Kopfschmerzen, Übelkeit, Vetrigo also Schwindelgefühl, sowie Müdigkeit. Zu Kaliummangel können Erkranlkungen wie Diabetes führen da mit dem häufigen Wasserlassen u.a. Mineralien wie Kalium ausgeschwemmt werden. Andere Mangelursachen können im Alkoholmißbrauch, starkem Schwitzen, Erbrechen, wässrigem Stuhlgang, als Ursache in Frage kommen.

Kalium wirkt vornehmlich auf die Muskelspannung und das Nervensystem spowie auf den Magen-Darmtrakt, auf die Funktionnen des Herzmuskels und der Muskulatur. Kalium hat eine bedeuztsame Wirkung auf die Regelmäßigkeit des Herzrhythmus. Beide sind von besonderer Bedeutung für den ganzen menschlichen Körper. Kaliummnagel kann z.B. zu Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, und zu geringerer Knochendichte führen. Wird nach entsprechend festgestelltem Kaliummangel eine Ergänzung verabreicht steigt z.B. die Knochendichte wieder langsam an, die Muskulatur in ihrer Sapnnung npormalisiert sich und der aus Kaliummangel resultierde Herzrhythmusstörung zeigt wieder normale Frequenzen.

Wichtig ist das entsprechende Verhältnis zwischen Kalium einerseits und Natrium andererseits.

Kochsalz als Natriumsalz (NaCl) ist eines der wichtigsten Salze für den Menschen mit osmotischer Eiugenschaft das auf die Zellen wirkent in deren Funktions- und Erregungsmöglichkeit. Es ist zu 98% in den menschlichen Körperflüssigkeiten vorhanden. Was ist Natrium? Natrium ist ein schneidbares silberweißes Alkalimetall mit der Ordnungszahl 11 des periodischen Systems und einem spezifischen Gewicht von 0,987. Es kommt in Verbindung mit Steinsalz, im Meerwasser sowie unter entsprechender Behandlung als Kochsalz, Natriumchlorid, vor. Beim Natron handelt es sich um ein doppeltkohlensaures Natrium, bekannt ist u.a. das Bullrichsalz, das bei gelegentlicher Magenübersäurung alkalisch wirkt.

Die Mineralien Kalium und Natrium bilden für den menschlichen Körper eine spezifische Wirkung auf das Membran- und Ruhepotential als energetische Spannung die bei einer exztrazellurären Messung zwischen 70 und 90 Millivolt  (mV) liegt. Kalium und Natrium sind in verschieden hoher Konzentration beiderseits der Zellmembran vorhanden. Die Nervenleitung spielt im Hinblick auf die Konzentrationen und der elektrischen Spannungsänderungen in der Zellmembran eine Rolle. Da es sich um verschieden hohe Konzentrationen zwischen Kalium und Natrium handelt kommt das Ruhepotential zustande weil im Zellinneren die Kaliumionen mit konzentrierter vorhanden sind als im Zellinneren die Natriumionen. Die Kaliumionen haben das Bestreben nach außen zu strömen. Das bedeutet einen positiven Ladungszustand. An der äußeren Membran während die Innenseite eine negative Ladung aufweist.. So kommt das Membranpotential nach Messung zustande von 70 bis 90 mV. Beim Aktionspotential verringert sich die Spüannung von 20 bis 50 mV. Sinkt die Permeabilität von Natrium ab so steiogt die des Kalium an , dann haben wir es mit einem Aktionspotential zu tun. Für die Reizweiterleitung innerhalb des Nervensystems ist ein entsprechendes Aktionspotential notwendig. Sind die Potential ausgeglichen zwischen Natrium und Kalium so wird keine Erregung meßbar. Die Leitfähigkeit bzw. die Aufzeichnung eines Aktionspotentials zeigt eine steil anzeigende Linie der Leitfähigkeit bei Natrium in einer Zeit von 0 bis 2 Millisekunden, die des Kalium eine Leitfähigkeit von 0 bis 4 Millisekunden.

Wie kann man Kaliummangel entgehen? Zunächst ist die Ernährung zu beachten. Kalium enthält u.a. Trockenfrüchte, Spargel, Aprikosen, Bananen, Nüsse, Vollkornprodukte, Gemüse wie Kartoffeln. In der Küche ist es gegeben dass das Kartoffel- oder Spargelkochwasser weggeschüttet wird. Doch gerade das ist es welches gebundenes Kaliumenthält.

Es ist aus der medizinischen Praxis zu bemerken dass das Kalium-Natriumverhältnis drastig zum Negativen gewandelt hat. Heute können wir nach Feststellungen und Darlegungen davon ausgehen das sich  auf  2/3 Natrium nur noch 1/3 Kalium festgestellt wurde. Vor 35 bzw. 37 Jahren war es nach Aufzeichnungen das Natrium zu 1/8 und Kalium zu 7/8 Teile vorhanden war. Deshalb ist heute eine Empfehlung der Europäischen Union das die zugenommene Kaliummenge bei 2 g/Tag und Natriummenge bei wenigstens unter 1 ½  g/Tag liegen sollte. Oft sind diese Mengen bereits mit einem Liter entsprechender Mineralwasser überschritten.

 

Hinweis: Keine Selbstbehandlung oder vermeintlich vorbeugende zusätzliche Einnahmev von Mineralsalzen ohne Arzt zu fragen!  Überdosierungen könnnen lebensbedrohende Folgen haben!