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Autogenes Training Teil 1

AUTOGENES TRAINING Einleitung und 1. Folge. Autogenes Training, kurz AT, ist für jeden (Frau, Mann und Kinder) erfolgreich möglich. Es muss nur richtig begonnen und fachlich angeleitet werden. Für die medizinische Anwendung sind geeignete Seminarleiter Ärzte, Psychologen, Heilpraktiker mit psychologischer Ausbildung. Für was oder wann ist Autogenes Training indiziert z.B. siehe Bild des Buches.

Zum Beispiel bei  >  > >>

Das sind einige Beispiele wie ersichtlich. Zu nennen währen mehr, diese würden allerdings den Rahmen der Darstellungsmöglichkeiten hier sprengen. Der grundsätzliche  Leitsatz sollte lauten:    „ÜBERALL UND JEDERZEIT RUHE UND GELASSENHEIT“

Oft hilft es diesen vor sich am Arbeitsplatz zu sehen und vor allem bei Bedarf langsam zu lesen! Die Vorstellungskraft alleine reicht aus zum positiven geleitet zu werden. Jeder kann durch eigenes Vorstellungsvermögen zum Erfolg, Gesundheit und Glück finden. Doch damit nicht genug.

Die Macht der Vorstellung im positiven Sinne stammt in der Idee nicht aus unserer zeit. Bereits in vorchristlicher Zeit wurde diese von Priestern und Heilern in der Hypnose therapeutisch angewendet. Mit Hypnose verwirklicht um den Patienten zur Gesundung zu führen. Eine der ältesten Sanskriturkunden der Inder, in Manus Gesetzbuch, werden der Einsatz und die Wirkung der Hypnose beschrieben. In Ägypten wurde und wird die Hypnose als therapeutisches Mittel zur Heilung angewendet. Theophrastus Bombastus von Hohenheim, PARACELSUS genannt, lehrte dass die Heilung vom „Inneren Arzt“ komme. Natürlich hat es und gibt es heute noch viel zuviel Spektakel um das eigentlich harmloseste Gesundheitsmittel der Menschheit. Zu den negativen Äußerungen stellten Mediziner, hier Direktor Dr. med. Scholz, Bremen, klar dar:   „Von schädlichen Folgen, die in der Praxis nicht auftreten und noch nie aufgetreten sind, werden nur von Gegnern konstruiert. Ich habe noch nie klagen gehabt!“. Professor Möbius äußert sich noch drastischer:   „Es gibt ja Ärzte, die vor der Hypnose warnen. Das sind gerade diejenigen, die nicht einmal aus eigener Erfahrung, sondern mehr aufgrund theoretischer bedenken Gegner dieser Therapie sind.“

Aus der Hypnose entwickelte der umstrittene Professor Dr. Dr. h.c. med. Johannes Heinrich Schultz, bekannt als der „Weiße Hirsch von Dresden“ das Autogene Training mit seinen sechs noch heute angewendeten Grundformeln. Hier hat er durch eigene Erfahrung an sich selbst die positiven Möglichkeiten erfahren. Tatsächlich ist das AT bereits in den Grundübungen ein unbestrittenes und ungefährliches Besserungs- und Gesundheitsmittel und bei vielerlei anderen Beschwerden anwendbar. Prof. Dr. med. J.H. Schultz wurde am 20. Juni 1884 in Göttingen geboren. Nach dem Studium der Medizin und Psychologie war er zunächst als Hausarzt tätig. Später als Neurologe und Psychiater.  Dazu schrieb er über 400 wissenschaftliche Arbeiten. Eine davon ist die Monographie über das Autogene Training, kurz als AT bezeichnet. Im Gegensatz zur Hypnose wird beim Autogenen Training die Selbstbeeinflussung, die autosuggestive Wirkung, eingesetzt. J.H. Schultz starb im hohen Alter von 86 Jahren am 19. September 1970 in Berlin. Der Medizin hat er ein wichtiges Mittel hinterlassen das aber immer noch um Anerkennung ringen muss, obwohl es das harmloseste aber wirkungsvolle „Heilmittel“ aus der kleinen Psychologie ist.

Kurse dazu werden an den Volkshochschulen angeboten. Für die fachlichen Kurse sowie der medizinischen Therapie mit Autogenem Training ist der Arzt (Psychologe)  oder Heilpraktiker mit entsprechender Ausbildung zuständig.

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Der AT (Autogenes Training) Übende wird ohne Anleitung,  nicht auskommen. Diese sollten unter fachlicher Leitung  (Arzt oder heilpraktiker mit entsprechender Ausbildung) zugeschnitten auf die heutigen Bedürfnisse und in der Anwendung ausgelegt sein. Es soll hier der Nichtfachmann nach Absolvierung eines Kurses unter fachlich medizinischer Anleitung vom Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker mit entsprechender Ausbildung angeleitet und ausgeführt werden. In Gesprächen können dann in diagnostischer Form auch körperliche und psychische, psychosomatische wie somatopsychische Symptome besprochen werden. Das verlangt zwangsläufig nach einer  „Fachperson“  als Leiter des Kurses. Oftmals wird nach oberflächlicher Durchführung oder sogar in Mischung mit anderen therapeutischen Möglichkeiten die Wirkung zu bezweifeln sein. Trotzdem sei den Skeptikern gesagt: Den Stil, auch für das AT, selbst herauszufinden. Zur Anleitung ist unbedingt ein Kurs und evtl. zusätzlich eine akustische Unterstützung in Form von CD oder Audiocassetten möglich. Berühmte Sportler vergangener Zeit wie Maria Epple, Toni Schuhmacher, Rosi Mittermaier, Boris Becker u.v.a. sowie den Meisten heutigen Sportlern gehört das Grundprogramm Autogenes Training.

Hier, in unseren Informationen, ist die Theorie Grundlage zur ersten Bekanntmachung und Hinführung zum AT. Wer bereits Erfahrungen mit dem AT gemacht hat erfährt hier eine Auffrischung der Kenntnisse und evtl. sogar Neues. Liegen die Kurse einige zeit zurück und ist nur noch ein mehr oder weniger spürbarer Erfolg mit und durch das AT gegeben, dann wird es Zeit einen Kurs neu zu belegen. An dieser Stelle soll erwähnt werden: Vom rechthaberischen Charakter anderer, ähnlicher Ausführungen in Literatur und Ausführung, ist bewusst abgewichen da eine Beweisführung ohnehin nur durch Selbsterleben gesichert ist. Praktische Erfahrungen werden ergänzt und nach eigenen Bedürfnissen ohnehin zugeschnitten. Allem voran steht das Üben, üben und nochmals üben. Das kann dem Einzelnen nicht abgenommen werden. Zwischendurch sollten Gesprächstermine mit dem Kursleiter vereinbart werden um hier den Fortschritt zu prüfen und zu bewerten. Hier können auch die auf eigene Bedürfnisse zugeschnittenen Anwendungsbereiche angegangen werden um das Ziel zu erreichen.

Am Anfang der Übungen ist es in den Kursen üblich 1 ½ bis 2 Stunden einzuplanen. Die Übungen zu Hause dann werden mehrmals in kürzeren Abständen meist 5 bis 10 Minuten täglich durchgeführt Und wenn ich hier täglich erwähne so ist es einzuhalten um eine dauerhafte Wirkung zu erreichen zum:

ÜBERALL UND JEDERZEIT RUHE UND GELASSENHEIT!

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Das Buch Autogenes Training   Rolf Lindner,  ISBN 3-921850-74-6,      ist erhältlich beim:

ETTLINGER Verlag und Buchvertrieb
Ernährungsberatung und Gesundheits-Informationsservice
Herrn   Gerold Kunz
Am Grabenacker 11,

76275 Ettlingen
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