Kategorien
· Alle Einträge
· 001. Startseite (14) · 002. Allgemeines (56) · 003. Stadt/Schloß Bruchsal (143) · 004. Um B r u c h s a l (48) · 005. Gesundheit (400) · 006. Heil- und Küchenkräuter (215) · 007 Rezepte > Küche (328) · 008. Kulturelles (101) · 009. Reisen (187) · 010. Infos und Aktuelles (494) · 011. Wetter (35) · 012. Technisches (65) · 013. Witziges (237) · 014. Forst - Baden (15) · 015 Niederrhein Nachrichten (19) letzte Einträge
· Schönes Wochenende.....
· Neue.... Bilderzeichnungen mit Bleistift. · Wir bereiten heute einen Niederrheinischen-Sauerbraten. · Würmer stellen im Menschen immer noch eine Gefahr dar. · Tanzen, geht in jedem Alter! Wenn ein Angebot da ist. Links
· LocalXXL Bruchsaler Nachrichten
· W i k i o Bruchsal · Forst in Baden-Wttbg. · Kraichtal · Wohlfuehlportal · Bruchsaler Jobbörse Statistik
Login / Verwaltung
|
Freitag, 03. September 2010
Schönes Wochenende.....
....... würde mich freuen wenn Ihr alle wieder reinschaut...
Neue.... Bilderzeichnungen mit Bleistift.
gezeichnet,
markanter Pferdekopf, ein Portrait.
Des Esels Blick. Seitenblick....... gezeichnet von Rolf Lindner
Wir bereiten heute einen Niederrheinischen-Sauerbraten.
![]() Benötigt wird ¾ bzw. 1 Kilogramm der Rindfleisch, 50 g Fett, 30 g Speck, 20 g Mehl, Kräutersalz, ein halber Liter Gemüsebrühe, etwas Rinde vom Brot oder ein Stückchen Honigkuchen, etwas Suppengrün und ein Teelöffel Soßenbindemittel.
Für die Marinade: einen Viertelliter Wasser, einen Viertelliter Apfelessig, eine Zwiebel, eine kleine Gewürzprise je nach Geschmack bestehend aus verschiedenen Kräutern. Zubereitung: das Fleisch wird gewaschen, gut abgetrocknet, in eine irdene Schüssel, gibt Zwiebelscheiben und Gewürze dazu. Danach gießt man den verdünnten Apfelessig darüber. Satt dieser Marinade kann auch saure Milch oder Buttermilch verwendet werden. Das muß nun 3 bis 5 Tage an einem kühlen Ort, nicht Kühlschrank, stehen und täglivch gewendet werden.
Soll das Fleisch zubereitet werden wird es abgetrocknet unbd geschmort wie ein Rinderschmorbraten: Geklopft und nötigenfalls zu guter Form gebunden. Nun wendet man den Braten im Mehl. Den Braten nun in das erhitzte Fett geben und bräunt ihn schnell im offenen Topf auf dem Herd oder Kasserolle bzw. Römertopf im Backofen von allen Seiten gut an. Dabei kann ein Teil der Marinade verwandt werden und ein Stück der Brotrinde oder Honigluchen als Würze zugesetzt werden. Das Bräunen muß sorgfältig geschehen weil dadurch Röststoffe gebildet werden, die Fleisch und Soße Farbe und besonderen Geschmack geben. Die Zwiebel und das Suppengrün werden fein geschnitten und kurz mit angeschwitzt. Nun gießt man vorsichtig vom Rand aus heißes Wasser zu, vorerst nur einen Viertelliter, salzt es und schmort das Fleisch langsam im zugedeckten Gefäß weiter. Es muß auch hier nach einiger Zeit, so alle 5 Minuten, gewendet werden und das verdampfte Wasser wieder ersetzt werden. Die gesamte Schmorzeit beträgt etwa ein bis eineinhalb Stunden.
Die Soße wird durch ein Sieb gegeben, entfettet und wenn nötig mit kalt angerührtem Soßenbindemittel gebunden.
Salzkartoffeln, Kartoffelbrei oder Kartoffelklöße, sind passende Beigaben.
Variation: Man kann einige entkernte Tomaten kurze Zeit mit schmoren lassen oder zwei Esslöffel saure Sahne an die Soße geben.
Würmer stellen im Menschen immer noch eine Gefahr dar.
Madenwürmer wimmeln besonders im Kinderdarm öfter als man denkt. Die Erkrankungen durch parasitäre Würmer im Menschen sind weltweit verbreitet. Schätzungen gehen davon aus, dass beispielsweise etwa ein Viertel der Weltbevölkerung von Spulwürmern befallen ist. Dank der Tatsache, dass hier zu Lande die Felder nicht mehr mit menschlichen Fäkalien gedüngt werden, spielt dieser Parasit in Deutschland kaum eine Rolle. Bei dem etwa einen Zentimeter langen Madenwurm sieht das anders aus: Weltweit schätzungsweise sind ein Drittel aller Kinder von diesem Parasiten befallen. Auch in Deutschland findet man immer häufiger besonders bei Kindern zwischen dem fünften und zehnten Lebensjahr. Infektiöse Eier können über die Finger, Nahrungsmitteln oder Gegenstände in den Mund gelangen. Die ausgewachsenen Parasiten besiedeln den Dickdarm. Nachts, wenn das Kind schläft, kriechen die weiblichen Madenwürmer aus dem After und legen etwa 5000 bis 17000 Eier in nächster Umgebung des Darmausganges ab. Dort lösen sie einen heftigen Juckreiz aus. Das Kind kratzt sich im Schlaf, so gelangen die Eier unter die Fingernägel. Von dort aus zum Mund oder auf Gegenstände. Schwere Gesundheitsschäden verursachen die weißlichen, fadendünnen Eier nicht. Sie sind dennoch äußerst lästig. Durch den Juckreiz kommt es zu Schlafstörungen. Durch Kratzen werden Ekzeme verursacht. Auf Grund des einfachen Ansteckungsweges entsteht ein circulus vitiosus. Nicht nur das die Betroffenen sich selbst immer wieder anstecken, auch Familienmitglieder werden nach und nach infiziert. Die Eier bleiben etwa zwanzig Tage lebensfähig und haften in Kleidern, dem Bettzeug oder sie sind Bestandteile des Hausstaubs. Bei Kindern die über nächtliches Afterjucken klagen sollte Madenwurmbefall als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden. Nur manchmal sind die kleinen Würmer im Stuhlgang sichtbar. Ein sicherer Nachweis gelingt mit dem „Tesafilm Test“. Ein Streifen wird morgens auf den Anus geklebt und gleich wieder abgezogen. Nun können unter einem Mikroskop die haftenden Eier erkannt werden. Ist der Befall sicher festgestellt sollte schnell gehandelt werden um eine Ausbreitung zu verhindern. Die Behandlung besteht im Wesentlichen aus der Einnahme eines entsprechenden Medikamentes und entsprechenden Hygienemaßnahmen. Das heißt Fingernägel kurz schneiden, tägliches wechseln von Wäsche und Bettzeug, Hände waschen nach jedem Toilettengang. Alle übrigen Haushaltsmitglieder sollten diese Regelung ebenfalls befolgen. Weniger harmlose Parasiten sind Bandwürmer wie beispielsweise der Schweinebandwurm. Sie kommen in Deutschland weniger vor. Zugenommen hat in den letzten Jahren das Vorkommen des Rinderbandwurms. Der für Menschen gefährliche und gefürchtete Fuchsbandwurm ist unter Füchsen weit verbreitet. Gebietsweise sind bis zu 50 Prozent der Tiere betroffen. Man kann davon ausgehen das die Anzahl der im Wald verstreuten Bandwurmeier sehr hoch ist. Zu Infektionen beim Menschen kommt es zwar eher selten, schätzungsweise gibt es im Jahr zehn neue Erkrankungsfälle. Da es bei einem Wurmbefall zu schweren Krankheitsverläufen kommen kann, sind Vorsichtsmaßnahmen angebracht. Selbst gesammelte Waldfrüchte und Pilze sollten vor dem Verzehr immer gründlich gewaschen werden.
Tanzen, geht in jedem Alter! Wenn ein Angebot da ist.
Leider fehlt es an Angeboten, denn Gerda und Karheinz, Christel und Matthias, Angelika und Dieter, sie alle würden ja gerne zum Tanzen gehen, aber wo? „Dieser Walzer gehört mir“, betont Elisabeth, 62 gegenüber ihrem Tischbekannten Karl, 65. Sie steht auf und fordert ihn auf die Tanzfläche. Im Schwung des Dreivierteltaktes bewegen sich beide im Rhythmus. Die Musik zieht die Paare auf das Parkett. Mittwochs ab 15:00 Uhr ist Tanzzeit. Lachen ist hier kein künstliches Darstellungsgebärden sondern kommt von Herzen. Es ist Ausdruck der Lebensfreude. „Harmonie wird hergestellt und es macht Spaß“, berichten die Beiden. Der Saal ist zwar nicht ganz voll, kein Gedränge, dadurch lässt sich die Kreation des Wiener Walzers voll in seinen Figuren ausschöpfen. Kreuzschmerzen? Im Gegenteil. Die Beiden haben sich kennen gelernt beim Orthopäden welcher gegen das Knieleiden einerseits und den plagenden Kreuzschmerzen andererseits Bewegung verordnete. Die Gymnastikstunden waren den Beiden etwas zu ernst und so suchten sie beide unabhängig voneinander eine Alternative. Vor einigen Jahren haben sich beide beim Cha-Cha-Cha erst richtig kennen gelernt. Seither frönen sie einmal in der Woche ihrer Tanzleidenschaft und die Kniegelenksbeschwerden von Elisabeth sowie die leidigen Kreuzschmerzen von Karl sind wie weggeblasen. Passendes Schuhwerk kann die Schritte noch eleganter werden lassen. Theresia und Rolf, sie haben spät, sehr spät einen Tanzkurs belegt. Ende der achtziger Jahre fing es an und ging bis Mitte der Neunziger. Sie sind ein Ehepaar das 1966 heiratete, hatten Spaß am Tanzen gefunden. So ging es weiter bis zum Goldkurs. Dennoch, die Figuren beim Samba, Rumba, Tango, Cha-Cha-Cha, usw., die sie gelernt haben gehen heute bei den Beiden über 60-ern nicht mehr so. Doch sie gehen immer noch (un)regelmäßig aus. "Wenn es nicht soweit währe zum nächsten Tanzort, von hier 30 Kilometer", sagt Rolf der Niederrheiner, "dann würden wir öfter gehen". Im Mai waren beide in Paris. Im Moulon Rouge ließen sie bei den Klängen des langsamen Walzers mit figürlicher Eleganz getanzt die Gäste staunen. Ihre Enkel sind bereits so arrangiert das sie sich von den Großeltern die Grundschritte beibringen lassen wollen. Einer Outfitstudie des Spiegelverlages zufolge gehören neben dem Schwimmen, Radfahren, das Tanzen mit bisher allerdings nur zwölf Prozent, zu den geselligen Sportarten. Im Deutschen Tanzverband sind etwa 200000 Jugendliche und Erwachsene organisiert. Davon sind etwa 21000 über 60 Jahre alt. Wie viele sich regelmäßig zum Standard- und Lateintanzen verabreden ist nicht bekannt. Viele haben im jungen und mittleren Alter ausgesetzt um für die Familie, Die Kinder, den Beruf, da zu sein. Meist bringen die Kinder, selbst bereits Erwachsene, die Eltern auf die Idee etwas Sinnvolles mit der Freizeit anzufangen und dazu etwas für die Gesundheit der Bewegungsmuskeln und des Skelettsystems, sowie für die Psyche, zu tun. Tanz ist nicht nur harmonierende Bewegung. Es ist das sich los lassen. Gleichzeitig imDrehen und richtigen Moment den Partner führend in den Arm nehmen, es sind gesellige Aspekte. Dabei ist nicht geschulte Perfektion notwendig um sich im Rhythmus zu bewegen und Begeisterung auslösend. Taktgefühl in jeder Hinsicht wird von den Damen honoriert. So sagte uns das Tanzlehrerehepaar: „Jede Bewegung welche dem Rhythmus der Musik folgt ist Tanz, wobei zu einem Foxtrott, Quickstep der Wechsel zu einem Hustle oder Jive, so es im Takt bleibt ist alles zu Tanzen“.
Neue Gesichter zu sehen, sich unterhalten, den Alltag vergessen und etwas für die Fitness tun ohne sich mit Gewalt einem Training unterwerfen zu müssen, das bringt Tanzen. So treffen sich Elisabeth und Karl mit Agnes und Paul, Dieter und Hannelore, Edwin und Marion, regelmäßig. Eine familiäre Freundschaft ist entstanden. Beobachtung bei einem Oldietanztee....... Damenwahl, diese Aufforderungbraucht von der Musik nicht angekündigt zu werden, es bleibt beim ersten gespielten Takt ohnehin niemand sitzen. Männer sind ein bißchen tanzfauler als Frauen und bedürfen eher des Anstoßes. So hat Margot in jungen Jahren den „Herrenschritt“ kennen gelernt um so mit einer Freundin tanzen zu können, mangels Männer?
Donnerstag, 02. September 2010
Heute 2. September, wieder viel Text und Bilder
Kornelkirsche, Beschreibung eines bekannten oder unbekannten Fruchtbaumes.
Sie gehört zu den Hartriegelgewächsen, Cornus mas L., Bezeichnung nach dem ersten Beschreiber dieser Pflanze, dem schwedischen Arzt und Botaniker Linné, die bei uns bekannte Kornelkirsche. Eigentlich bedeutet es in strenger Übersetzung Cornus mas männlicher Hornstrauch. Dennoch ist der Name bereits bei den Römern bekannt gewesen. Im Volksmund wird sie auch als gelber Hartriegel, Herlitze oder Dirlitze bezeichnet. Die Engländer nennen sie Cornelian Cherry und die Franzosen bezeichnen sie schlicht als Cornouille In Österreich wird sie als Dirndling oder Dirndl bezeichnet. Die Heimat der bis zu 6 Meter hoch als Strauch oder Baum wachsenden Kornelkirsche ist Westasien und Europa. Bevorzugte Wachstumsorte sind Muschelkalkgebiete sowie in Hecken und Steppenheiden. Vor allem in den Wäldern Süd- und Mitteldeutschlands wächst sie üppig. Wir haben sie entdeckt im bekannten Spargelort Walbeck am Niederrhein. Hier in Nordrhein-Westfalen steht sie auf der Liste der gefährdeten Hartriegelarten. Aber auch in Aachen, Umgebung des Kraichtales in Baden-Württemberg, in Niederröstereich wo auch viel Schwarzkiefer zu finden ist, ist sie oft gesehen. Mehr und mehr hat sie als Zierpflanze auch die Gärten erreicht. Die Kornelkirsche hat ein hartes und schlecht spaltbares Holz und härteste Holz europäischer Holzgewächse.
Im Auftreten selbst unterscheidet man nicht nur in der Botanik sondern auch anhand der Blätter und Früchte verschiedene Arten der Kornelkirsche. Die einen haben fast weiße Früchte, als Alba bezeichnet, oder violettrote Früchte, Violaceae, andere haben gelbe Blätter, Aurea, wieder andere tragen gelbe Früchte, Flava, bei einigen ist der wuchs streng aufrecht wie den Pyramidalis. Diese sind sowohl wild wachsend als auch in Gärten und Parkanlagen anzutreffen. In der Sortenliste des Bundessortenamtes 1999 wird zu den Wildobstarten hier Kornelkirsche noch die Reifung der Früchte, deren Größe, und herkunft, angeführt. Im Pielachtal in Niederöstereich, so berichtet mein Informant aus Salzburg, wird zweimal im Jahr ein besonderes Fest gefeiert, das Pielachtaler Dirndl. Im Frühjahr werden die goldgelben, blühenden Zweige den jungen Mädchen um den Kopf gelegt und so gehen sie singend durch das Dorf. Im Herbst ist es üblich ein besonderes Angebot auf den Markt zu bringen, gefertigt von den Früchten als Marmelade, Gelee und zu Wein verarbeitet. Im Frühjahr sind es die goldgelben Blüten welche das Tal bereichern und im Spätsommer die tiefroten bis blaurot erscheinenden glänzenden Früchte.
Bereits vor ihrem Laubaustrieb im März wird der Strauch von vier kleinen wie Schuppen geformten Hochblättern die Trugdolden mit vierzähligen Blüten zeigen überzogen. Blütezeit des zu den Frühblütlern zu zählenden Strauches ist von Februar bis April noch bevor die Blätter sich entfalten. Diese gelben Blütenbüschel bieten den Bienen ersten Nektar. Im Spätsommer zeigen sich die zunächst strahlenden, Ende August rot erscheinenden Früchte. Sie sind reif wenn sie bis Anfang/Mitte September dunkelrot sind. Sie werden in einem fast überreifen Zustand geerntet. Die bis 12 mm langen eichelformähnlichen Früchte haben innen einen ovalen Kern und werden daher auch als Steinfrüchte bezeichnet. Tatsächlich wird sie botanisch in der Reihe der Wildsteinobste geführt. Die Früchte sind vom Geschmack her, auch wenn sie vollreif sind, etwas säuerlich aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes. Die bekannten Inhaltsstoffe sind das bittere Cornin, sowie Tannin- und Pektinhaltige Inhaltsstoffe, dann im frischen Zustand mehr als 120 mg% Vitamin C, Vitamin P, dazu 75 Prozent Wasseranteil, 5 bis 10 Prozent Zucker und etwa 3 Prozent Säuren wie z.B. Gerbsäure dazu noch Schleimstoffe. In der älteren Borkenrinde sind bis zu 15 Prozent Loh als eine Gerbsäure enthalten. Die medizinische Anwendung wie sie früher als Volksmedizin bei schwerem Durchfall verabreicht wurde ist heute in den Hintergrund getreten. Auch die noch lange Zeit bis in die 90-ger Jahre als Krebsausrotter bekannt ist nicht haltbar wie aus der Universitätsklinik, Onkologie Heidelberg, zu erfahren ist. Hingegen ist die Wirkung des Vitamin C unbestritten. Aus den Blättern, diese zu Tee bereitet, soll eine Wirkung auf den Darm gegeben sein. In der Küche wird die Frucht zu Gelee, Marmelade, Kompott, Fruchtsaft oder auch zu Wein verarbeitet. Es ist durchaus möglich das Vögel wie der Dompfaff, Eichelhäher oder Kleiber die Früchte über Nacht gefressen haben bevor man sie selbst erntet. Auch die Haselmaus tut sich gütlich an den reifen Früchten. Der bekannte Wiener Kaffee bekommt seinen aromatischen Vanilleduft aus der Röstung und dieser Beigabe. In der Viehhaltung wurden die reifen Kornelkirschen zur Schweinemast gefüttert. Die Industrie verarbeitet das Holz der Kornelkirsche gerne zu Spazierstöcke, Holzleitersprossen wegen ihrer Festigkeit, zu Holzpfählen, sowie hölzernen Schirm- und Skistöcken. Es ergibt ein gutes Brennholz und ist als Holzkohle ideal. In Schreinerhandwerksbetrieben war das Holz beliebt zur Handwerkszeugherstellung und auch zu Hammerstiele verarbeitet. Verwendete Literatur zum Thema Kornelkirsche:
Sex im Alter ist nicht alles, dennoch wichtig.
Beziehungen im Alter sind mehr als nur ab in die Kiste. Dennoch, Libido geht nicht mit in Rente. Wer kennt es nicht, Sexualität im Alter ironisch verpackt, in der jährlich zu Silvester wiederholten Sendung: „The same procedure as last year?“ „Yes, the same procedure as every year, James!“ Viele ältere Menschen sind im Bett oftmals aktiver als es ihre Enkel vermuten würden. Was zählt ist das Beide auf der gleichen Wellenlänge liegen. Sonst wird diese im Alter eingegangene Partnerschaft nicht lange Bestand haben können. Dann bleibt den meisten nur noch Parkbankidylle. Die amerikanische Sexualforscherin und Psychotherapeutin Leonore Tiefer sagte einmal, "Orgasm is only to let you know that sex is over." - Der Orgasmus ist dazu da, damit man weiß, dass der Sex vorbei ist. Dass dies nicht alles ist, zeigen ehrliche, manchmal auch poetische Aussagen von Frauen und Männern über den Orgasmus, ergänzt durch Analysen von Spezialisten.
Kann falsche Ernährung, Magen und Darm rebellieren.
In irgendeiner Form haben die viele Menschen Magen-Darm-Beschwerden. Sei es Völlegefühl, gelegentlich saures Aufstoßen oder Sodbrennen, Rumoren im Bauchraum, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, oder Hämorrhoiden. Eine wesentliche Ursache liegt in der Ernährung. Die Art der Ernährung hat sich in den letzten einhundert, und nochmals in den letzten zwanzig, Jahren dramatisch geändert. Mit Sicherheit begründen sich die Reizzustände des Magen-Darm-Traktes daraus. Bedenklich wird dies umso mehr als das der Magen-Darm-Trakt ursprünglich nicht für die heutige Ernährung, vor allem der Schrottnahrung, entwickelt wurde. Nun muss eine Parallele via Lymphe gezogen werden, die noch andere Organsysteme, speziell Gelenke, versorgt. Es gelangen damit folglich „Schadstoffe“ in diese Richtung. Die Folgen sind bekannt. In den vergangenen Jahrhunderten bestand die Nahrung zu 70 Prozent aus Pflanzen. Nur 30 Prozent oder weniger beinhaltete tierische Nahrungsprodukte. Pflanzliche Nährstoffe wurden roh zu sich genommen. Fleisch war entsprechend was erjagt wurde auf dem Tisch. Dazu gehörten Insekten, Würmer, Ratten, Mäuse, die zur Nahrung einbezogen wurden. Für diese Art der Primitivernährung ist der menschliche Verdauungstrakt eigentlich gebaut. Heute sind die Anforderungen nicht mehr wie früher. Dementsprechend ist die rasche Umstellung bezogen auf die Ernährung zur Evolution des Verdauungstraktes stehen geblieben. Was bewirkt eine enorme Zuckerzunahme? Der Konsum von Zucker war im 15. bis 16. Jh. pro Kopf und Jahr bei zwanzig Gramm. Als man 1820 entdeckte dass aus den Zuckerrüben Zucker hergestellt werden konnte stieg schlagartig der Konsum pro Kopf und Jahr um den Zeitraum von 1850 auf zwei Kilogramm an. Heute ist der Verbrauch pro Kopf und Jahr auf fünfzig Kilogramm gestiegen. Zucker wandert in den Körper. Das bedeutet für den Magen-Darm-Trakt, dass er durch die Magensäure maltretiert wird. Der Zucker selbst geht vom Mund zwar direkt in das Blut über, der Magen ist es gewohnt, als wäre es eine Zuckerrübe und stellt die Verdauungssäfte auf etwas ein, was nicht vorhanden ist. Dadurch besteht selbst bei heutiger, angeblich durchschnittlicher Ernährung, ein dauernder Reizzustand des Magen-Darm-Traktes. Das wiederum wirkt sich auf Lymphe und gesamtes Gefäßsystem aus. Zunächst sind es Gelenke die betroffen werden. Ein Vergleich der Gelenke in unserer „satten“ Gesellschaft gegenüber primitiven Völkern zeigt, dass rheumatische Gelenkerkrankungen dort nahezu unbekannt sind. Was kann zur Verbesserung des Zustandes getan werden? Die Nahrung sollte so beschaffen sein wie der Verdauungstrakt für den Menschen gebaut ist. Grobe Nahrung, einfach und primitiv, nicht altertümlich, dennoch bewusst. Die Umstellung auf grobes Gemüse, grobe Salate, Vollkornprodukte, überhaupt Getreideprodukte, sind da ungewohnt wenig bekömmlich und liegt schwer im Magen. Die Folge ist dass im Dünndarm die Passage zu schnell geht. Der schnelle Gang des groben Breies im Dickdarm bewirkt durch bakterielle Zersetzung die Bildung von Gasen. Die Folge sind Blähungen. Weitere Folge ist das dies zu übelriechender Gasentweichung führt. Weiterhin entsteht eine Reizung im gesamten Verdauungstrakt. Das heißt, ein untrainierter Magen-Darm-Trakt muss zur Umgewöhnung langsam an die Nahrungsumstellung herangeführt werden. Damit wird der Situation des Verdauungstraktes und den Gelenken gerechterweise entgegen gekommen. Dazu ist zu erwähnen dass der Mensch ein feines Kapillarsystem für die Durchblutung bereitgestellt hat zur besseren Ernährung als bei Kaltblütlern. Die roten Blutkörperchen mussten lernen sich auf dieses System beweglich einzustellen. Sie rollen sich vorwärts, um den Sauerstoff abgeben zu können. Es stößt so ein rotes Blutkörperchen das Andere vorwärts. Das Problem bei Entzündungen, hier in den Gelenken bei primär chronischer Polyarthritis (PCP) ist das bei allen hochentzündlichen Prozessen, wie es bei PCP der Fall ist da sie zu den schwerstentzündlichen Prozessen gehört. Die roten Blutkörperchen verlieren ihre Abstoßungsfähigkeit. Sie schieben sich ineinander zusammen. Das Blut fließt sehr zäh. Der Körper versucht dies auszugleichen und stellt die Gefäße weiter. Dennoch bleibt die Durchblutung gestört. Es ergibt sich folgende Konsequenz: Weil die Durchblutung nicht nur am Ort des Geschehens schlechter ist, sondern im gesamten Organismus, fühlt sich der Betroffene insgesamt schlecht. Im Vergleich dazu, bei einem gebrochenen Bein, kann er sich fit fühlen. Enzyme helfen in fast jeder Lebenslage und vielen Erkrankungen ohne mit der chemischen Keule nachzuhelfen.
BIKE ab sofort mit Österreich-Extra
Spezielle Inhalte für Mountainbiker in der Alpenrepublik
Mittwoch, 01. September 2010
Melancholie im September
. . . . . . .
. . . . . . . . das ist alles was mir blieb von Dir.
Die Melodie im September, - ist ein letzter Gruß von mir. “ Ja, heute ist der erste September. Es lässt trotz der nicht gerade sommerlichen Temperaturen nicht darüber hinwegtäuschen, es geht Richtung Herbst. Die Natur deutet es bereits an. Gut, bis zum kalendarischen Herbstanfang am 22. September, sind es noch ein paar Tage, dennoch, Flora und Fauna haben sich bereits eingestellt. Durch Brutverzögerung ziehen letzten Schwalben ziehen ihre Übungskreise bevor sie dann endgültig gen Süden ziehen. Erinnerungen werden wach. Für die Älteren unserer Leser gibt es eine musikalische Erinnerung. Kein anderer Monat des Jahres wurde so wehmütig besungen wie der September. „Melancholie, im September……“, aus den Wurlitzer-Musikboxen dröhnte es immer wieder, wer kennt diesen Schlager von 1964 nicht, der auch heute noch, besonders im September, aus den Lautsprechern der Sender zu hören ist. Sentimentales Gesäusel, sagen die Einen, wieder andere verknüpfen damit vergangene Sehnsüchte. Noch andere damit einen vermeintlich endgültigen Abschnitt etwas hinter sich gelassen zu haben. Sicher ist, und gleichzeitig erstaunlich, dieser Schlager brachte es fertig die Beatles mit ihrem Song „A Hard Day´s Night“ vom Platz 1 der Hitparaden zu stürzen. In dieser Jahreszeit, in diesem Monat, hört man ihn auch wieder singen. Doch, wer war der Sänger? Wer die Band? Mandy, der Starsänger der Band Bambi. Wer schrieb den Text zu Bambis-Melancholie? Hans Joachim Fuchsberger. Aufnahme von Columbia Chargennummer 6319.
Wer waren diese Senkrechtstarter, Die Bambis?
Im Jahre 1959 haben sie ich zusammen getan, zwei Wiener und zwei Bayern. Im „Tabarin“, in der Annagasse der Wiener Innenstadt säuselten sie zum ersten Mal. Dann in der „Tenne“ am Wörthersee. Langsam brachten sie es mit ihrem Sänger Mandy auch in die Nachbarländer. „Gina“, das erste Lied mit dem sie Karriere machten folgte das weltberühmte „Melancholie im September“. Erste Plätze in den Beneluxstaaten, der Schweiz, Frankreich, den skandinavischen Ländern, folgten. Weiter ging es im Jahre 1965 mit dem Song „Nur ein Bild von Dir“. Ein Jahr später trennten sie sich und Mandy tourte durch Kanada und den USA sowie Europa. Udo Jürgens schrieb für ihn den text und Musik zu „Sommertraum“. Auf Mallorca eröffnete Mandy 1970 das erste „Bavaria“ Ein Comeback der Bambis kam 1984 mit dem Auftritt in der Wiener Stadthalle.
An den Ort des ersten Erfolges, der „Tenne“ kehrten sie 1990 zurück. Befreundet mit DJ Ötzi singt er heute die Hits und Coverversionen Live und wird dazu begleitet von „Angie & Duo New Age“.
Pflanzen und Tiere im hohen Norden haben viel auszuhalten.
Nebenwirkungen möglich: Hinweise auf erhöhtes Asthmarisiko unter Paracetamol
Bereits seit längerer Zeit steht Paracetamol im Verdacht, bei Kindern Asthma und andere atopische Erkrankungen wie Rhinokonjunktivitis und Ekzeme zu verursachen. Eine aktuell veröffentlichte Querschnittsstudie (International Study of Asthma und Allergies in Childhood – ISAAC) liefert neue Hinweise, dass auch bei Jugendlichen, die Paracetamol als Analgetikum oder Antipyretikum einnehmen, das Asthmarisiko möglicherweise erhöht ist. Die ISAAC-Studie ist die weltweit größte epidemiologische Studie mit der Zielsetzung, den Ursachen einer steigenden Rate von Asthmaerkrankungen in den Industrieländern auf den Grund zu gehen. Die Ergebnisse, die im Fachmagazin „American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine“ veröffentlicht wurden, zeigen eine Abhängigkeit des Risikos von der Häufigkeit der Einnahme. Bereits die einmal monatliche Einnahme von Paracetamol führte zu einer Verdopplung des Asthmarisikos. Selbst bei Jugendlichen, die Paracetamol wenigstens einmal im Jahr eingenommen hatten, war das Risiko für die Atemwegserkrankung noch um 43% erhöht im Vergleich zu Gleichaltrigen, die auf das Analgetikum gänzlich verzichteten. Analog stieg während der monatlichen Paracetamol-Einnahme auch die Zahl der Fälle von allergischer Konjunktivitis um 38% gegenüber der Nicht-Einnahme. Ekzeme traten 99% bzw. 31% häufiger auf. Auch wenn die Studienergebnisse aufgrund des Studiendesigns keine direkte Kausalität zwischen der Paracetamol-Einnahme und dem Auftreten einer Asthmaerkrankung bzw. anderen atopischen Erkrankungen zulassen, halten die Autoren der Studie dennoch einen Zusammenhang für sehr wahrscheinlich. Weitere randomisierte klinische Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu verifizieren. Der zugrunde liegende Mechanismus ist noch nicht abschließend aufgeklärt. Möglicherweise verstärkt Paracetamol die Bildung der Typ2-T-Helferzellen im Rahmen der allergischen Immunreaktion. In der Anwendung bei Erkältungskrankheiten bewirkt es vermutlich eine Unterdrückung der Immunantwort. Folglich wird die Krankheitsdauer, ausgelöst durch Rhinovirus-Infektionen, verlängert, was als Ursache für die Entstehung schwerwiegender asthmatischer Exazerbationen im Kindesalter diskutiert wird. Quelle: [1] Beasley RW, et al. Am J Respir Crit Care Med 2010, 170:836
Änderung tritt ab heute 01. September in Kraft
Bruchsal: Mit dem Drahtesel durch die Jahrhunderte
Bild: Rolf Lindner Stationen der Schönborn-Radroute sind am Tag des offenen Denkmals, 12. September 2010, zu besichtigen. Kultur in Bewegung – so lautet das Thema des diesjährigen Tags des offenen Denkmals am 12. September 2010. Kultur und Bewegung obendrein bietet an diesem Tag die Schönbornroute. Sie führt Radelfreunde auf der zirka 40 Kilometer langen Strecke zu zahlreichen architektonischen und kulturhistorischen Denkmalen, die an diesem Tag ihre Pforten für Interessierte öffnen. Benannt ist die gut ausgeschilderte, ebene Route nach Kardinal Damian Hugo von Schönborn, der 1720 den Grundstein für das Bruchsaler Barockschloss legte. Von Bruchsal aus geht es zum Lußhardtwald, wo die Wendelinuskapelle die Radler erwartet. Sie erinnert an die Wendelinuseiche, die einst einem Hirten und seiner Schafherde Schutz vor einem tosenden Unwetter bot, so dass der Hirte und seine Tiere überlebten.
Bild: Rolf Lindner In Richtung Waghäusel geht es weiter zur barocken Eremitage, die zu einer Rast einlädt. Kardinal von Schönborn ließ dieses Jagdschlosses inklusive Park und Garten erbauen. Eine Besichtigung ist am Denkmalstag von außen möglich. In unmittelbarer Nachbarschaft erwartet die Radler dann die Wallfahrtskirche Waghäusel: Das ehemalige Kapuzinerkloster aus dem Jahr 1473 lockt noch heute viele Pilger zum „Bild der Jungfrau Maria“, eine 40 Zentimeter hohe Statue aus Kalkstein. Ab 11 Uhr findet an diesem zweiten Sonntag im September ein Wallfahrtsfest statt. Die Post in Rheinhausen ist die nächste Station – ein Relikt von Kultur in Bewegung par excellence. Die Römer hatten hier schon einen Übergang über den Rhein errichtet. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickelte sich die Stelle zu einem wichtigen Knotenpunkt der kaiserlichen Postkuriere. Hier wechselten sie ihre Pferde und übernahmen Post in Richtung Brüssel oder Rom. Eine Fähre sorgte für den Transport über den Rhein. Heute ist die „Alte Post“ das älteste Postgebäude der Region. Das darin beheimatete Postmuseum gibt Aufschluss, wie dereinst die Briefe befördert wurden.
Endstation ist der Dom zu Speyer - das bedeutendste und größte romanische Bauwerk Europas, das seit 1981 auf der Liste der UNESCO-Weltkulturgüter steht. Einen kostenlosen, genauen Routenplan mit Kurzbeschreibung der einzelnen kulturhistorischen Stationen ist bei der Touristinformation Bruchsal erhältlich. Nähere Informationen zum Tag des offenen Denkmals gibt es auf der Website www.tag-des-offenen-denkmals.de sowie bei der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 2, 76646 Bruchsal, Telefon 07251/50594-61, E-Mail: touristinformation@btmv.de
CINEPLEX Bruchsal Ihr Kinoprogramm vom 02.09. - 08.09.2010
Hausanschrift: Bahnhofstr. 13 76646 Bruchsal Tickethotline: 01805 / 546627 (24 h) (14ct/min aus dem Festnetz, max. 42 ct/min Mobilfunkhöchstpreis Homepage: www.cineplex.de Email: bruchsal@cineplex.de www.facebook.com/cineplexbruchsal
Alle Angaben ohne Gewähr
Dienstag, 31. August 2010
Sonnenblume, oder wissenschaftlich: Helianthus annuus L. (für Linné).
Es ist ein herrlicher Anblick im Anfang August bis in den Oktober hinein die Blüten der Sonnenblumen zu betrachten.
Teil 15 Norwegen, heute: Stabkirche Borgund
Die wohl bestens bewahrte, aber auch vor Fotografen leidenschaftlich geschützte, Stabkirche ist die von Borgund, etwa 12 Kilometer östlich von Bjørkum.
Eine besondere Bedeutung wird den nach außen ragenden Holzfiguren zugeschrieben: Sie sollen als Abwehr gegen das Böse wirken.
Übrigens: Die Stabkirche hier in Borgund gehört zu der in Norwegen bestens erhaltenen Kirche dieser Architektur. Um 1150/80 erbaut wurde sie dem Apostel Andreas geweiht. Sie eine derjenigen die weder umgebaut wurde noch zusätzliche Anbauten bekam.
Ebenfalls, nebenan, eine Kirche aus späterer Bauzeit.
Von hier fahren auf der Straße 5 zurück zum Campingplatz Feri in Lørdalsøri. Geplant ist am folgenden Tag nach Kaupanger zu fahren, dort ebenfalls zur Stabkirche und, der Versuch im Sognefjord zu angeln, Nachts um 23:00 Uhr. Ob es klappt? Jedenfalls besuchen wir dort das Sognefjord Schiffsmuseum........
Naturschutz in Norwegen.
Oktoberfest beim Untergrombacher Schützenverein
Mit bayerischen Spezialitäten und Blasmusik Auf dem Vereinsgelände am Rötzenweg / Fassanstich am Samstag, 11. September um 17 Uhr Bruchsal-Untergrombach (tam). Typisch bayrische Gerichte, knusprige Haxen und original Festbier: Vom 11. bis 13. September lädt der Schützenverein Untergrombach zum mittlerweile fünften Mal zu seinem zünftigen Oktoberfest auf dem Vereinsgelände am Rötzenweg. Fassanstich ist am Samstag um 17 Uhr, gegen 20.30 Uhr findet die Siegerehrung des Ortsturnierschießens statt. Mit einem Frühschoppen beginnt der Sonntag um 11 Uhr, ab dem Nachmittag sind Kaffee sowie selbst gebackene Kuchen und Torten im Angebot. Seinen Abschluss findet das Fest am Montag mit einem "bunten Abend“ ab 17 Uhr, umrahmt von Blasmusik des örtlichen Musikvereins. Attraktive Preise sind beim Röhrchen-Schießen mit dem Luftdruckgewehr zu gewinnen, eine große Hüpfburg dient als Spielwiese für kleine und kleinste Gäste. Und auch bei etwaiger kühler Witterung ist vorgesorgt: Im großen Festzelt sorgt bei Bedarf eine Heizung für wohlige Atmosphäre.
|
Suche
letzte Kommentare
· Danke für die vielen inter
· Eine einfache und angenehm · Hallo, also ich würde ja · Hallo, der Text ist echt s · Wir kamen fast zufällig au Werbung
Impressum
Diese Seite ist ein Projekt von:
Rolf Lindner Zeiligstraße 15 A 76694 Forst / Baden Tel/AB: 07251 17303 E-Mail: rollin.press@kabelbw.de Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||