Freitag, 03. September 2010
Schönes Wochenende.....
Von rolf-lindner, 09:04

.......  würde mich freuen wenn Ihr alle wieder reinschaut...



www.bruchsaler-info.de  wird in -99-  Ländern der Erde angeschaut.   Welche Länder erfahrt Ihr wenn Ihr hier links auf Statistik klickt, es kommt das Portal Trendcounter, hier rechts auf Herkunftsland klicken und, schon habt Ihr es.  

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  Schönes Wochenende wünscht Euch,    Rolf

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Neue.... Bilderzeichnungen mit Bleistift.
Von rolf-lindner, 08:43

gezeichnet, 

 

markanter Pferdekopf, ein Portrait.

Des Esels  Blick.

                                                                             

                                       Seitenblick.......

gezeichnet von Rolf Lindner

 

 

 

 

 

 

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Wir bereiten heute einen Niederrheinischen-Sauerbraten.
Von rolf-lindner, 08:30

       
 
 
Benötigt wird ¾ bzw. 1 Kilogramm der Rindfleisch,  50 g Fett, 30 g Speck, 20 g Mehl, Kräutersalz, ein halber Liter Gemüsebrühe, etwas Rinde vom Brot oder ein Stückchen Honigkuchen, etwas Suppengrün und ein Teelöffel Soßenbindemittel. 
Für die Marinade:  einen Viertelliter Wasser, einen Viertelliter Apfelessig, eine Zwiebel, eine kleine Gewürzprise je nach Geschmack bestehend aus verschiedenen Kräutern. 

Zubereitung: das Fleisch wird gewaschen, gut abgetrocknet, in eine irdene Schüssel, gibt Zwiebelscheiben und Gewürze dazu. Danach gießt man den verdünnten Apfelessig darüber. Satt dieser Marinade kann auch saure Milch oder Buttermilch verwendet werden.  Das muß nun 3 bis 5 Tage an einem kühlen Ort, nicht Kühlschrank, stehen und täglivch gewendet werden.
Soll das Fleisch zubereitet werden wird es abgetrocknet unbd geschmort wie ein Rinderschmorbraten:  Geklopft und nötigenfalls zu guter Form gebunden. Nun wendet man den Braten im Mehl. Den Braten nun in das erhitzte Fett geben und bräunt ihn schnell im offenen Topf auf dem Herd oder Kasserolle bzw. Römertopf im Backofen von allen Seiten gut an. Dabei kann ein Teil der Marinade verwandt werden und ein Stück der Brotrinde oder Honigluchen als Würze zugesetzt werden.
Das Bräunen muß sorgfältig geschehen weil dadurch Röststoffe gebildet werden, die Fleisch und Soße Farbe und besonderen Geschmack geben. Die Zwiebel und das Suppengrün werden fein geschnitten und kurz mit angeschwitzt.
Nun gießt man vorsichtig vom Rand aus heißes Wasser zu, vorerst nur einen Viertelliter, salzt es und schmort das Fleisch langsam im zugedeckten Gefäß weiter. Es muß auch hier nach einiger Zeit, so alle 5 Minuten, gewendet werden und das verdampfte Wasser wieder ersetzt werden. Die gesamte Schmorzeit beträgt etwa ein bis  eineinhalb Stunden.
Die Soße wird durch ein Sieb gegeben, entfettet und wenn nötig mit kalt angerührtem Soßenbindemittel gebunden.
 
Salzkartoffeln, Kartoffelbrei oder Kartoffelklöße,  sind passende Beigaben.
 
Variation: Man kann einige entkernte Tomaten kurze Zeit mit schmoren lassen oder zwei Esslöffel saure Sahne an die Soße geben.
 

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Würmer stellen im Menschen immer noch eine Gefahr dar.
Von rolf-lindner, 07:57

 

          Madenwürmer wimmeln besonders im Kinderdarm öfter als man denkt. Die Erkrankungen durch parasitäre Würmer im Menschen sind weltweit verbreitet. Schätzungen gehen davon aus, dass beispielsweise etwa ein Viertel der Weltbevölkerung von Spulwürmern befallen ist. Dank der Tatsache, dass hier zu Lande die Felder nicht mehr mit menschlichen Fäkalien gedüngt werden, spielt dieser Parasit in Deutschland kaum eine Rolle. Bei dem etwa einen Zentimeter langen Madenwurm sieht das anders aus: Weltweit schätzungsweise sind ein Drittel aller Kinder von diesem Parasiten befallen. Auch in Deutschland findet man immer häufiger besonders bei Kindern zwischen dem fünften und zehnten Lebensjahr.

          Infektiöse Eier können über die Finger, Nahrungsmitteln oder Gegenstände in den Mund gelangen. Die ausgewachsenen Parasiten besiedeln den Dickdarm. Nachts, wenn das Kind schläft, kriechen die weiblichen Madenwürmer aus dem After und legen etwa 5000 bis 17000 Eier in nächster Umgebung des Darmausganges ab. Dort lösen sie einen heftigen Juckreiz aus. Das Kind kratzt sich im Schlaf, so gelangen die Eier unter die Fingernägel. Von dort aus zum Mund oder auf Gegenstände. Schwere Gesundheitsschäden verursachen die weißlichen, fadendünnen Eier nicht. Sie sind dennoch äußerst lästig. Durch den Juckreiz kommt es zu Schlafstörungen. Durch Kratzen werden Ekzeme verursacht. Auf Grund des einfachen Ansteckungsweges entsteht ein circulus vitiosus. Nicht nur das die Betroffenen sich selbst immer wieder anstecken, auch Familienmitglieder werden nach und nach infiziert. Die Eier bleiben etwa zwanzig Tage lebensfähig und haften in Kleidern, dem Bettzeug oder sie sind Bestandteile des Hausstaubs. Bei Kindern die über nächtliches Afterjucken klagen sollte Madenwurmbefall als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden. Nur manchmal sind die kleinen Würmer im Stuhlgang sichtbar. Ein sicherer Nachweis gelingt mit dem „Tesafilm Test“. Ein Streifen wird morgens auf den Anus geklebt und gleich wieder abgezogen. Nun können unter einem Mikroskop die haftenden Eier erkannt werden. Ist der Befall sicher festgestellt sollte schnell gehandelt werden um eine Ausbreitung zu verhindern.

        Die Behandlung besteht im Wesentlichen aus der Einnahme eines entsprechenden Medikamentes und entsprechenden Hygienemaßnahmen. Das heißt Fingernägel kurz schneiden, tägliches wechseln von Wäsche und Bettzeug, Hände waschen nach jedem Toilettengang. Alle übrigen Haushaltsmitglieder sollten diese Regelung ebenfalls befolgen. Weniger harmlose Parasiten sind Bandwürmer wie beispielsweise der Schweinebandwurm. Sie kommen in Deutschland weniger vor. Zugenommen hat in den letzten Jahren das Vorkommen des Rinderbandwurms.

       Der für Menschen gefährliche und gefürchtete Fuchsbandwurm ist unter Füchsen weit verbreitet. Gebietsweise sind bis zu 50 Prozent der Tiere betroffen. Man kann davon ausgehen das die Anzahl der im Wald verstreuten Bandwurmeier sehr hoch ist. Zu Infektionen beim Menschen kommt es zwar eher selten, schätzungsweise gibt es im Jahr zehn neue Erkrankungsfälle. Da es bei einem Wurmbefall zu schweren Krankheitsverläufen kommen kann, sind Vorsichtsmaßnahmen angebracht. Selbst gesammelte Waldfrüchte und Pilze sollten vor dem Verzehr immer gründlich gewaschen werden.

 


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Tanzen, geht in jedem Alter! Wenn ein Angebot da ist.
Von rolf-lindner, 07:51

 

              Leider fehlt es an Angeboten, denn Gerda und Karheinz, Christel und Matthias, Angelika und Dieter, sie alle würden ja gerne zum Tanzen gehen, aber wo?

„Dieser Walzer gehört mir“, betont Elisabeth, 62 gegenüber ihrem Tischbekannten Karl, 65. Sie steht auf und fordert ihn auf die Tanzfläche. Im Schwung des Dreivierteltaktes bewegen sich beide im Rhythmus. Die Musik zieht die Paare auf das Parkett. Mittwochs ab 15:00 Uhr ist Tanzzeit. Lachen ist hier kein künstliches Darstellungsgebärden sondern kommt von Herzen. Es ist Ausdruck der Lebensfreude. „Harmonie wird hergestellt und es macht Spaß“, berichten die Beiden. Der Saal ist zwar nicht ganz voll, kein Gedränge, dadurch lässt sich die Kreation des Wiener Walzers voll in seinen Figuren ausschöpfen. Kreuzschmerzen? Im Gegenteil. Die Beiden haben sich kennen gelernt beim Orthopäden welcher gegen das Knieleiden einerseits und den plagenden Kreuzschmerzen andererseits Bewegung verordnete. Die Gymnastikstunden waren den Beiden etwas zu ernst und so suchten sie beide unabhängig voneinander eine Alternative.

         Vor einigen Jahren haben sich beide beim Cha-Cha-Cha erst richtig kennen gelernt. Seither frönen sie einmal in der Woche ihrer Tanzleidenschaft und die Kniegelenksbeschwerden von Elisabeth sowie die leidigen Kreuzschmerzen von Karl sind wie weggeblasen. Passendes Schuhwerk kann die Schritte noch eleganter werden lassen.

         Theresia und Rolf, sie haben spät, sehr spät einen Tanzkurs belegt. Ende der achtziger Jahre fing es an und ging bis Mitte der Neunziger. Sie sind ein Ehepaar das 1966 heiratete, hatten Spaß am Tanzen gefunden. So ging es weiter bis zum Goldkurs. Dennoch, die Figuren beim Samba, Rumba, Tango, Cha-Cha-Cha, usw., die sie gelernt haben gehen heute bei den Beiden über 60-ern nicht mehr so. Doch sie gehen immer noch (un)regelmäßig aus. "Wenn es nicht soweit währe zum nächsten Tanzort, von hier 30 Kilometer", sagt Rolf der Niederrheiner, "dann würden wir öfter gehen". Im Mai waren beide in Paris. Im Moulon Rouge ließen sie bei den Klängen des langsamen Walzers mit figürlicher Eleganz getanzt die Gäste staunen. Ihre Enkel sind bereits so arrangiert das sie sich von den Großeltern die Grundschritte beibringen lassen wollen.

        Einer Outfitstudie des Spiegelverlages zufolge gehören neben dem Schwimmen, Radfahren, das Tanzen mit bisher allerdings nur zwölf Prozent, zu den geselligen Sportarten. Im Deutschen Tanzverband sind etwa 200000 Jugendliche und Erwachsene organisiert. Davon sind etwa 21000 über 60 Jahre alt. Wie viele sich regelmäßig zum Standard- und Lateintanzen verabreden ist nicht bekannt. Viele haben im jungen und mittleren Alter ausgesetzt um für die Familie, Die Kinder, den Beruf, da zu sein. Meist bringen die Kinder, selbst bereits Erwachsene, die Eltern auf die Idee etwas Sinnvolles mit der Freizeit anzufangen und dazu etwas für die Gesundheit der Bewegungsmuskeln und des Skelettsystems, sowie für die Psyche, zu tun. Tanz ist nicht nur harmonierende Bewegung. Es ist das sich los lassen. Gleichzeitig imDrehen und richtigen Moment den Partner führend in den Arm nehmen, es sind gesellige Aspekte. Dabei ist nicht geschulte Perfektion notwendig um sich im Rhythmus zu bewegen und Begeisterung auslösend. Taktgefühl in jeder Hinsicht wird von den Damen honoriert. So sagte uns das Tanzlehrerehepaar: „Jede Bewegung welche dem Rhythmus der Musik folgt ist Tanz, wobei zu einem Foxtrott, Quickstep der Wechsel zu einem Hustle oder Jive, so es im Takt bleibt ist alles zu Tanzen“.

 

         Neue Gesichter zu sehen, sich unterhalten, den Alltag vergessen und etwas für die Fitness tun ohne sich mit Gewalt einem Training unterwerfen zu müssen, das bringt Tanzen. So treffen sich Elisabeth und Karl mit Agnes und Paul, Dieter und Hannelore, Edwin und Marion, regelmäßig. Eine familiäre Freundschaft ist entstanden.

Beobachtung bei einem Oldietanztee....... Damenwahl, diese Aufforderungbraucht von der Musik nicht angekündigt zu werden, es bleibt beim ersten gespielten Takt ohnehin niemand sitzen. Männer sind ein bißchen tanzfauler als Frauen und bedürfen eher des Anstoßes. So hat Margot in jungen Jahren den „Herrenschritt“ kennen gelernt um so mit einer Freundin tanzen zu können, mangels Männer?

 

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Donnerstag, 02. September 2010
Heute 2. September, wieder viel Text und Bilder
Von rolf-lindner, 10:04


Suchen hier in bruchsaler-info aber  wie?
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Freundliche Grüße,     Rolf Lindner,  
Journalist,   Mitglied im Deutschen Verband der Pressejournalisten e.V.


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Kornelkirsche, Beschreibung eines bekannten oder unbekannten Fruchtbaumes.
Von rolf-lindner, 08:40

 


 

Sie gehört zu den Hartriegelgewächsen, Cornus mas L., Bezeichnung nach dem ersten Beschreiber dieser Pflanze, dem schwedischen Arzt und Botaniker Linné,  die bei uns bekannte Kornelkirsche. Eigentlich bedeutet es in strenger Übersetzung Cornus mas männlicher Hornstrauch. Dennoch ist der Name bereits bei den Römern bekannt gewesen.  Im Volksmund wird sie auch als gelber Hartriegel, Herlitze oder Dirlitze bezeichnet. Die Engländer nennen sie Cornelian Cherry und die Franzosen bezeichnen sie schlicht als Cornouille  In Österreich wird sie als Dirndling oder Dirndl bezeichnet.

Die Heimat der bis zu 6 Meter hoch als Strauch oder Baum wachsenden Kornelkirsche ist Westasien und Europa. Bevorzugte Wachstumsorte sind Muschelkalkgebiete sowie in Hecken und Steppenheiden. Vor allem in den Wäldern Süd- und Mitteldeutschlands wächst sie üppig. Wir haben sie entdeckt im bekannten Spargelort  Walbeck am Niederrhein. Hier in Nordrhein-Westfalen steht sie auf der Liste der gefährdeten Hartriegelarten. Aber auch in Aachen, Umgebung des Kraichtales in Baden-Württemberg, in Niederröstereich wo auch viel Schwarzkiefer zu finden ist, ist sie oft gesehen. Mehr und mehr hat sie als Zierpflanze auch die Gärten erreicht. Die Kornelkirsche hat ein hartes und schlecht spaltbares Holz und härteste Holz europäischer Holzgewächse.

 


Im Auftreten selbst unterscheidet man nicht nur in der Botanik sondern auch anhand der Blätter und Früchte verschiedene Arten der Kornelkirsche. Die einen haben fast weiße Früchte, als Alba bezeichnet, oder violettrote Früchte, Violaceae, andere haben gelbe Blätter, Aurea, wieder andere tragen gelbe Früchte, Flava, bei einigen ist der wuchs streng aufrecht wie den Pyramidalis. Diese sind sowohl wild wachsend als auch in Gärten und Parkanlagen anzutreffen. In der Sortenliste des Bundessortenamtes 1999 wird zu den Wildobstarten hier Kornelkirsche noch die Reifung der Früchte, deren Größe, und herkunft, angeführt.

 

Im Pielachtal in Niederöstereich, so berichtet mein Informant aus Salzburg, wird zweimal im Jahr ein besonderes Fest gefeiert, das Pielachtaler Dirndl. Im Frühjahr werden die goldgelben, blühenden Zweige den jungen Mädchen um den Kopf gelegt und so gehen sie singend durch das Dorf. Im Herbst ist es üblich ein besonderes Angebot auf den Markt zu bringen, gefertigt von den Früchten als Marmelade, Gelee und zu Wein verarbeitet. Im Frühjahr sind es die goldgelben Blüten welche das Tal bereichern und im Spätsommer die tiefroten bis blaurot erscheinenden glänzenden Früchte.

 


 

Bereits vor ihrem Laubaustrieb im März wird der Strauch von vier kleinen wie Schuppen geformten Hochblättern die Trugdolden mit vierzähligen Blüten zeigen überzogen. Blütezeit des zu den Frühblütlern zu zählenden Strauches ist von Februar bis April noch bevor die Blätter sich entfalten. Diese gelben Blütenbüschel bieten den Bienen ersten Nektar.  Im Spätsommer zeigen sich die zunächst strahlenden, Ende August rot erscheinenden Früchte. Sie sind reif wenn sie bis Anfang/Mitte September dunkelrot sind. Sie werden in einem fast überreifen Zustand geerntet. Die bis 12 mm langen eichelformähnlichen Früchte haben innen einen ovalen Kern und werden daher auch als Steinfrüchte bezeichnet. Tatsächlich wird sie botanisch in der Reihe der Wildsteinobste geführt.  Die Früchte sind vom Geschmack her, auch wenn sie vollreif sind, etwas säuerlich aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes.

 

Die bekannten Inhaltsstoffe sind das bittere Cornin, sowie Tannin- und Pektinhaltige Inhaltsstoffe, dann im frischen Zustand mehr als 120 mg%  Vitamin C, Vitamin P, dazu 75 Prozent Wasseranteil,  5 bis  10 Prozent Zucker und etwa 3 Prozent Säuren wie z.B. Gerbsäure dazu noch Schleimstoffe. In der älteren Borkenrinde sind bis zu 15 Prozent Loh als eine Gerbsäure enthalten.

 

Die medizinische Anwendung wie sie früher als Volksmedizin bei schwerem Durchfall verabreicht wurde ist heute in den Hintergrund getreten. Auch die noch lange Zeit bis in die 90-ger Jahre als Krebsausrotter bekannt ist nicht haltbar wie aus der Universitätsklinik, Onkologie Heidelberg, zu erfahren ist. Hingegen ist die Wirkung des Vitamin C unbestritten.

Aus den Blättern, diese zu Tee bereitet, soll eine Wirkung auf den Darm gegeben sein.

 

In der Küche wird die Frucht zu Gelee, Marmelade, Kompott, Fruchtsaft oder auch zu Wein verarbeitet. Es ist durchaus möglich das Vögel wie der Dompfaff, Eichelhäher oder Kleiber die Früchte über Nacht gefressen haben bevor man sie selbst erntet. Auch die Haselmaus tut sich gütlich an den reifen Früchten. Der bekannte Wiener Kaffee bekommt seinen aromatischen Vanilleduft aus der Röstung und dieser Beigabe.

 

In der Viehhaltung wurden die reifen Kornelkirschen zur Schweinemast gefüttert.

 

Die Industrie verarbeitet das Holz der Kornelkirsche gerne zu Spazierstöcke, Holzleitersprossen wegen ihrer Festigkeit, zu Holzpfählen, sowie hölzernen Schirm- und Skistöcken. Es ergibt ein gutes Brennholz und ist als Holzkohle ideal. In Schreinerhandwerksbetrieben war das Holz beliebt zur Handwerkszeugherstellung und auch zu Hammerstiele verarbeitet.  

 

 

 

 

 

Verwendete Literatur zum Thema Kornelkirsche:

 

  • Aichele, Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas,   Bd. 1, 1994
  • Bartels, W., Kottmann, A., Lucke, Dr. R.:      Herstellung von Kornelkirschenwasser, Zeitschrift Die Kleinbrennerei Nr. 7/1998
  • Bingen, Hildegard von: Physica, 1150–1158,   textkritische Übersetzung von Marie-Louise Portmann, 1991, hrsg. von der Basler Hildegard-Gesellschaft
  • Corsi, Gabrielle: Piante Selvatiche di uso alimentare in Toscana, Italien 1979 
  • Diekmann, F.-H., Spethmann, W.:   Monographie der Gattung Cornus, Hausmann Verlag 1997  
  • Wolfgang Franke,    Nutzpflanzenkunde,     Thieme Verlag 1992
  • Friedrich, G., Petzold, H.:    Obstsorten,     Radebeul 1993
  • Genaust, Gerhard:     Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen, 1996, 3.,      überarb. Auflage
  • Heinz Jüngling/Siegmund Seybold        Lexikon der Pflanzen  Lexikografisches Institut 1977
  • Hillier, John (Hrsg.): The Hillier Book of Garden Planning and Planting, Großbritannien 1988    
  • Lanzara, Paola:     Guida alle piante medicinali     (Heilpflanzenführer), Italien 1978
  • Schiller, Reinhard: Hildegard Medizin Praxis -   Rezepte für ein gesundes Leben -     Heilmittel im Einklang mit der Umwelt,    Wahrung der ursprünglichen Lebenskraft, 1990  
  • Strehlow, Wighard: Hildegard von Bingen     Kochbuch,     1996
  • Witt, Reinhard: Wildsträucher in Natur und Garten,    1989,   Kosmos-Naturführer  
  • Bilder hier in www.bruchsaler-info.de von Rolf Lindner  

 

 

 

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Sex im Alter ist nicht alles, dennoch wichtig.
Von rolf-lindner, 08:01

          Beziehungen im Alter sind mehr als nur ab in die Kiste. Dennoch, Libido geht nicht mit in Rente. Wer kennt es nicht, Sexualität im Alter ironisch verpackt, in der jährlich zu Silvester wiederholten Sendung: „The same procedure as last year?“ „Yes, the same procedure as every year, James!“ Viele ältere Menschen sind im Bett oftmals aktiver als es ihre Enkel vermuten würden. Was zählt ist das Beide auf der gleichen Wellenlänge liegen. Sonst wird diese im Alter eingegangene Partnerschaft nicht lange Bestand haben können. Dann bleibt den meisten nur noch Parkbankidylle. Die amerikanische Sexualforscherin und Psychotherapeutin Leonore Tiefer sagte einmal, "Orgasm is only to let you know that sex is over." - Der Orgasmus ist dazu da, damit man weiß, dass der Sex vorbei ist. Dass dies nicht alles ist, zeigen ehrliche, manchmal auch poetische Aussagen von Frauen und Männern über den Orgasmus, ergänzt durch Analysen von Spezialisten.

               Was erwähnt wird ist das viele Frauen über 60 noch nie einen Orgasmus erlebt haben in der Partnerbeziehung. Dr. Britta Bürger berichtet dazu, zitiert aus: „Die weibliche Sexualität im Alter“, Umfragen zeigen, dass über ein Drittel der Frauen zwischen 60 und 80 Jahre Sex haben, und noch mehr Frauen äußern ihr Interesse daran. Auch die Selbstbefriedigung hat bei diesen Frauen großen Stellenwert und bietet eine Möglichkeit, die Sexualität auszuleben. Da war doch gerade eine Fernsehsendung mit einem Herrn der vor vielen Jahren, in den 60-igern, Aufsehen erregte mit seinen Aufklärungsberichten, Oswald Kolle, heute 79. Wenn es in den 60-iger Jahren darum ging tatsächlich versäumtes aus dem Elternhaus, Sexualkunde betreffend, nachzuholen, so gibt es heute ein neues Thema mit Oswald Kolle: Sex im Alter. Dazu berichtet er am 16. Mai 2007 im Evangelischen Presseverband, Internet: www.epv.de/node/3457 u.a. „Wer zwei Etagentreppen hochsteigen kann ist auch noch fit für die körperliche Liebe“, Zitat Ende.

            Andere Zeitungen greifen das Thema auf wie die Süddeutsche Zeitung am 24. August 2007 berichtete über: „Sexualität im Alter, langes Liebesleben“. Die Neue Rheinische Zeitung hat lange bevor man jetzt offen darüber redet bereits am 30. Oktober 2007 zum Thema Sex im Alter. Näheres über info@nrhz.com Am 29.Oktober 2007 berichtete die Mitteldeutsche Zeitung über: „Frauen wollen mehr Sexualität im Alter“, nach den Wechseljahren hat Sexualität einen hohen Stellenwert. Die Lust nimmt im Alter nicht ab. Die neue Sternserie befasste sich ebenfalls mit dem Thema unter „Die 68 er“ Es ist nicht der einfache Sex welcher meist nur einen Partner zur Befriedigung gereicht. Es sind die Praktiken, die nicht erst heute neu entdeckt worden sind. Es gab sie schon immer, bei den Großeltern ebenso wie heute. Doch, man hatte nicht die offene Art darüber zu sprechen. Nennen wir es einfach: verklemmt! Waren es seinerzeit in den Karnevalsreden versteckte Andeutungen so sind diese heute offen, manchmal sogar bis ins Ordinäre gehend. Viele Spätehepaare haben eine Ehe-Episode hinter sich welche nicht gerade erfreulich ist. So wurde der eine Partner verlassen nachdem die Kinder geboren waren. Andere wiederum trennten sich weil ein Partner sich „Nebentätigkeit“ erlaubte. Erstaunliches zu hören aus dem Fernsehberichten des SWR und Arte: Da ist ein Ehepaar 40 Jahre verheiratet, scheinbar unzertrennlich wie man annehmen könnte.
Ereignis: Eine frühere Bekannte aus Jugendjahren taucht auf, der Mann verliebt sich erneut in sie. Seine noch Frau ist nach 40 Ehejahren einverstanden sich zu trennen. Der Mann heiratet schließlich seine Jugendliebe. Ein anderes Ereignis aus einer Seniorenwohngemeinschaft. Beim Mittagessen. Augen treffen sich und SIE ist der stillen Meinung: Das ist Er! Es dauert eine Weile doch dann, endlich, treffen sie beide sich zufällig im Garten beim Spaziergang. Sogleich sind sie fest ineinander verliebt. Er 76, SIE, nein das Alter verschweigen wir. Sie planen in Zukunft gemeinsam, doch zusammenziehen, das wollen sie dann doch nicht. Warum? Jeder von Beiden hat in seinen persönlichen Bereich. Hier etwas geschaffen das charakterliche Züge beinhaltet und Eigenarten die mit zunehmendem Alter nicht leicht abgelegt werden können.
Der Begriff Akzeptanz ist nicht mehr weit ausgelegt. So ist die Abgrenzung durch Behalten des eigenen Wohnbereiches meist günstiger als ein Zusammenziehen. Das ist sicherlich nicht in jedem Falle möglich. Beachtung findet auch nicht das dass miteinander Leben anders verläuft wenn sich die Paare bereits aus jungen Jahren kannten. Schwieriger wird es wenn sie sich in späteren Jahren erst neu kennen lernen sollten. Im Fernsehbericht erläutert ein älteres Ehepaar ihr kennen lernen und zusammenleben. Er: „Ja, am ersten Abend unseres Zusammenseins sagte meine Frau ob sie das Nachthemd, das bis zu den Fußknöcheln reichte unten abschneiden solle. Ich habe ihr gesagt das wir doch Erwachsene Leute sind und mich einfach ganz ausgezogen, Punktum“. Ein weiteres Kriterium ist heute wenn sich Ältere „zusammentun“ eine gewisse finanzielle Sicherheit. So finden ältere Ehepaare sich zusammen und Gründen eine Zweckheirat. Hier lebt man zwar zusammen und dennoch räumlich getrennt, hat auch eigene Telefonnummer, eigenen Internetanschluss.

        
             Alles in allem, Sex ist nicht alles aber doch ein wichtiger Punkt für das Lebensglück, auch im Alter! Störend wirken dabei die meist im zu nehmendem Alter eintretenden Erkrankungen wie Harninkontinenz, Krebs, Gebärmutterentfernung, internistische Erkrankungen, oder soziale Bedingungen. Der Markt bietet viel Medikamente mit Versprechen die Standhaftigkeit zu fördern, bzw. die Lubrikation, feucht werden der Scheide, zu steigern. Damit soll beider Sexualleben belebt werden. Oft fehlt es an der Konzentration um die Sexualität richtig erleben zu können bis zum Orgasmus. Hier sind Entspannungsübungen wie Muskelrelaxationsübungen nach Jacobsen hilfreich.
Autogenes Training (dazu mein Buch zum Thema Autogenes Training und Audiocassette bzw. CD)   mit entsprechender Formelgebung hilft Gedanken zu steuern, denn: „Was der Kopf nicht steuern kann das kommt unten auch nicht an.“

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Näheres zum Thema darüber hier im Portal, oben rechts unter Suche eingeben:
www.isg-info.de        noch mehr Infos zum Thema. Printversion.
Quelle: www.optipage.de Gesundheitstelefon der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. Thema: „Sexualität im Alter“.
Weitere LINKS hier unter Suche: Wie wandelt sich Sexualität im Alter?
Das Sexualleben älterer Frauen – ein tabuisiertes Thema.
http://web.fu-berlin.de/presse/wissenschaft/pdw04/pdw_04_008.html
Sexualität im Alter - gibt es das überhaupt noch?
http://www.gesundheit.de/familie/alter/sexualitaet-im-alter/index.html
Sexualität im steigenden Alter genießen
http://www.medizinfo.de/urologie/erektile_dysfunktion/sex_alter.shtml
Auch im Alter: Sexualität bleibt wichtig
http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/sex_alter.htm
Sexualität spielt auch im Alter eine Rolle
http://www.vitanet.de/rundumsalter/gesundheit/alterssexualitaet/

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Verwendete Literatur zum Thema:
Autor/in: Dr. med. Karen Strehlow, Ärztin und Fachzeitschriftenredakteurin, Charité - Universitätsmedizin Berlin Füsgen: Sexualstörungen aus I. Füsgen: Der ältere Patient, Urban & Fischer-Verlag 2000
K. von Sydow: Die Lust auf Liebe bei älteren Menschen, Verlag Ernst Reinhardt 1994
Hermann Berberich Sexualität und Partnerschaft in der zweiten Lebenshälfte,
Psychosozial Verlag Robert N. Butler Alte Liebe rostet nicht.
Über den Umgang mit Sexualität im Alter Huber Verlag Wolfgang Cyran u.a. Erotik und Sexualität im Alter Gustav Fischer Verlag
Kirsten von Sydow Die Lust auf Liebe bei älteren Menschen Reinhardt Verlag Betrice Wagner,
G. Gerhardt, Wieder Lust an der Lust Kilian Verlag

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Quelle: Senioren – Pflege – Informationsportal berichtet im Internet: "Bestimmungsfaktoren der Alterssexualität: Sexualität ist ein bedeutender Lebensbereich, der weit über die Fortpflanzungsfähigkeit hinausgeht. Dies gilt auch für die Sexualität im höheren Lebensalter. Zu: Häufigkeit der Sexualität im Alter. Sexuell aktiv sind bei den 60 bis 74-jährigen noch 60%, während die 84-jährigen nur noch zu 10% sexuell aktiv sind. Gründe für die Abnahme der Sexualität im Alter: Für die Abnahme der Sexualität mit zunehmendem Lebensalter gibt es unterschiedliche Gründe. Ein wichtiges Kriterium der Alterssexualität ist der körperliche Faktor. Hinzu kommt die höhere Auftretenswahrscheinlichkeit für bestimmte Erkrankungen. Aber auch soziale Veränderungen im höheren Lebensalter sind Bedingungsfaktoren der Alterssexualität. Ein Kriterium ist Partnerverlust. Aufgrund der veränderten Relation Frauen/Männer (2/1) besteht die Schwierigkeit im höheren Lebensalter, einen neuen Partner zu finden. Hinzu kommt, dass das gesellschaftliche Umfeld älterer Menschen, der Alterssexualität ablehnend gegenübersteht. Ein nicht zu unterschätzender Faktor der Alterssexualität ist die Biographie. Die heutigen Älteren bringen häufig eine rigide Sexualmoral - (Sexualität ohne Zeugung ist Sünde) - mit. Wer in jüngeren Jahren Sexualität bloß als eheliche Pflicht ansah und eine wenig befriedigende Sexualität hatte, hat auch im Alter meist eine negative Einstellung zur Sexualität und damit eine geringer ausgeprägte Alterssexualität. Ebenso wie andere Verhaltensmerkmale weist auch das Sexualverhalten eine hohe Kontinuität im Lebenslauf auf. Alterssexualität ist somit auch biographisch mit bedingt. Amerikanische Forschung zur Sexualität ergab, dass 39% der 40-jährigen, 48% der 50-jährigen, 47% der 60%-jähigen, 67% der 70-jährigen und 75% der 80-jährigen unter Störung ihrer Sexualität leiden."

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Kann falsche Ernährung, Magen und Darm rebellieren.
Von rolf-lindner, 07:28

In irgendeiner Form haben die viele Menschen Magen-Darm-Beschwerden. Sei es Völlegefühl, gelegentlich saures Aufstoßen oder Sodbrennen, Rumoren im Bauchraum, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, oder Hämorrhoiden. Eine wesentliche Ursache liegt in der Ernährung. Die Art der Ernährung hat sich in den letzten einhundert, und nochmals in den letzten zwanzig, Jahren dramatisch geändert. Mit Sicherheit begründen sich die Reizzustände des Magen-Darm-Traktes daraus. Bedenklich wird dies umso mehr als das der Magen-Darm-Trakt ursprünglich nicht für die heutige Ernährung, vor allem der Schrottnahrung, entwickelt wurde. Nun muss eine Parallele via Lymphe gezogen werden, die noch andere Organsysteme, speziell Gelenke, versorgt. Es gelangen damit folglich „Schadstoffe“ in diese Richtung. Die Folgen sind bekannt.

In den vergangenen Jahrhunderten bestand die Nahrung zu 70 Prozent aus Pflanzen. Nur 30 Prozent oder weniger beinhaltete tierische Nahrungsprodukte. Pflanzliche Nährstoffe wurden roh zu sich genommen. Fleisch war entsprechend was erjagt wurde auf dem Tisch. Dazu gehörten Insekten, Würmer, Ratten, Mäuse, die zur Nahrung einbezogen wurden. Für diese Art der Primitivernährung ist der menschliche Verdauungstrakt eigentlich gebaut. Heute sind die Anforderungen nicht mehr wie früher. Dementsprechend ist die rasche Umstellung bezogen auf die Ernährung zur Evolution des Verdauungstraktes stehen geblieben.

Was bewirkt eine enorme Zuckerzunahme? Der Konsum von Zucker war im 15. bis 16. Jh. pro Kopf und Jahr bei zwanzig Gramm. Als man 1820 entdeckte dass aus den Zuckerrüben Zucker hergestellt werden konnte stieg schlagartig der Konsum pro Kopf und Jahr um den Zeitraum von 1850 auf zwei Kilogramm an. Heute ist der Verbrauch pro Kopf und Jahr auf fünfzig Kilogramm gestiegen. Zucker wandert in den Körper. Das bedeutet für den Magen-Darm-Trakt, dass er durch die Magensäure maltretiert wird. Der Zucker selbst geht vom Mund zwar direkt in das Blut über, der Magen ist es gewohnt, als wäre es eine Zuckerrübe und stellt die Verdauungssäfte auf etwas ein, was nicht vorhanden ist. Dadurch besteht selbst bei heutiger, angeblich durchschnittlicher Ernährung, ein dauernder Reizzustand des Magen-Darm-Traktes. Das wiederum wirkt sich auf Lymphe und gesamtes Gefäßsystem aus. Zunächst sind es Gelenke die betroffen werden. Ein Vergleich der Gelenke in unserer „satten“ Gesellschaft gegenüber primitiven Völkern zeigt, dass rheumatische Gelenkerkrankungen dort nahezu unbekannt sind.

Was kann zur Verbesserung des Zustandes getan werden?

Die Nahrung sollte so beschaffen sein wie der Verdauungstrakt für den Menschen gebaut ist. Grobe Nahrung, einfach und primitiv, nicht altertümlich, dennoch bewusst. Die Umstellung auf grobes Gemüse, grobe Salate, Vollkornprodukte, überhaupt Getreideprodukte, sind da ungewohnt wenig bekömmlich und liegt schwer im Magen. Die Folge ist dass im Dünndarm die Passage zu schnell geht. Der schnelle Gang des groben Breies im Dickdarm bewirkt durch bakterielle Zersetzung die Bildung von Gasen. Die Folge sind Blähungen. Weitere Folge ist das dies zu übelriechender Gasentweichung führt. Weiterhin entsteht eine Reizung im gesamten Verdauungstrakt. Das heißt, ein untrainierter Magen-Darm-Trakt muss zur Umgewöhnung langsam an die Nahrungsumstellung herangeführt werden. Damit wird der Situation des Verdauungstraktes und den Gelenken gerechterweise entgegen gekommen. Dazu ist zu erwähnen dass der Mensch ein feines Kapillarsystem für die Durchblutung bereitgestellt hat zur besseren Ernährung als bei Kaltblütlern. Die roten Blutkörperchen mussten lernen sich auf dieses System beweglich einzustellen. Sie rollen sich vorwärts, um den Sauerstoff abgeben zu können. Es stößt so ein rotes Blutkörperchen das Andere vorwärts. Das Problem bei Entzündungen, hier in den Gelenken bei primär chronischer Polyarthritis (PCP) ist das bei allen hochentzündlichen Prozessen, wie es bei PCP der Fall ist da sie zu den schwerstentzündlichen Prozessen gehört. Die roten Blutkörperchen verlieren ihre Abstoßungsfähigkeit. Sie schieben sich ineinander zusammen. Das Blut fließt sehr zäh. Der Körper versucht dies auszugleichen und stellt die Gefäße weiter. Dennoch bleibt die Durchblutung gestört. Es ergibt sich folgende Konsequenz: Weil die Durchblutung nicht nur am Ort des Geschehens schlechter ist, sondern im gesamten Organismus, fühlt sich der Betroffene insgesamt schlecht. Im Vergleich dazu, bei einem gebrochenen Bein, kann er sich fit fühlen. Enzyme helfen in fast jeder Lebenslage und vielen Erkrankungen ohne mit der chemischen Keule nachzuhelfen.

 

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BIKE ab sofort mit Österreich-Extra
Von rolf-lindner, 07:02

Spezielle Inhalte für Mountainbiker in der Alpenrepublik

Europas größtes Mountainbike-Magazin, die Zeitschri ft BIKE,
erscheint ab sofort in Österreich mi t einem zusätzlichen
redakt ionel len Tei l. Das Österreich-Ext ra ist ab der Ausgabe
10/2010 (EVT 10.09.2010) fester Bestandtei l des Magazins
in der Alpenrepubl ik.
Bielefeld/München, 1. September 2010. Nachdem die Zeitschrift BIKE bereits seit vielen
Jahren erfolgreich in der Schweiz mit einem separaten Split vertrieben wird, erscheint ab
der Ausgabe 10/2010 Europas größtes Mountainbike-Magazin auch in Österreich mit
einem auf die Alpenrepublik zugeschnittenen Extra.
Der österreichische Lesermarkt ist sehr interessant , verdeutlicht BIKE-Chefredakteur
Josh Welz das Engagement im Nachbarland. Die redaktionelle Verantwortung liegt in den
Händen von Lisi Hager von NYX Sportmanagement in Wien, die unter anderem bikeboard.at
verantwortet, das größte Online-Portal für Mountainbiker in Österreich. Lisi Hager ist eine
der besten Fahrrad-Journalistinnen und tief in der österreichischen Mountainbike-Szene
verwurzelt , freut sich Welz.
BIKE erscheint in Österreich ab dem 10. September monatlich zunächst mit einem 16-
seitigen Extra, dessen Schwerpunkte auf regionalen Veranstaltungen und auf der
österreichischen Mountainbike-Szene liegen. Ein eigener Titel wird künftig die Österreich-
Auflage (18.000 Exemplare) zieren. Das Heft ist ab dem 10. September für 5 Euro im
österreichischen Zeitschriftenhandel erhältlich.
Ihr Ansprechpartner: Carsten Hark, Telefon (0521) 55 99 04, Fax (0521) 55 99 01,
E-mail: c.hark@delius-klasing.de

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Mittwoch, 01. September 2010
„Melancholie im September … . . . . . . .
Von rolf-lindner, 09:15

. . . . . . . .  das ist alles was mir blieb von Dir.
                  Die Melodie im September,    - ist ein letzter Gruß von mir. “ 
 
Ja, heute ist der erste September. Es lässt trotz der nicht gerade sommerlichen Temperaturen nicht darüber hinwegtäuschen, es geht Richtung Herbst. Die Natur deutet es bereits an. Gut, bis zum kalendarischen Herbstanfang am 22. September, sind es noch ein paar Tage, dennoch, Flora und Fauna haben sich bereits eingestellt. Durch Brutverzögerung ziehen letzten Schwalben ziehen ihre Übungskreise bevor sie dann endgültig gen Süden ziehen. Erinnerungen werden wach. Für die Älteren unserer Leser gibt es eine musikalische Erinnerung. Kein anderer Monat des Jahres wurde so wehmütig besungen wie der September.   „Melancholie, im September……“, aus den Wurlitzer-Musikboxen dröhnte es immer wieder, wer kennt diesen Schlager von 1964 nicht, der auch heute noch, besonders im September, aus den Lautsprechern der Sender zu hören ist.   Sentimentales Gesäusel, sagen die Einen, wieder andere verknüpfen damit vergangene Sehnsüchte. Noch andere damit einen vermeintlich endgültigen Abschnitt etwas hinter sich gelassen zu haben. Sicher ist, und gleichzeitig erstaunlich, dieser Schlager brachte es fertig die Beatles mit ihrem Song    „A Hard Day´s Night“    vom Platz 1 der Hitparaden zu stürzen. In dieser Jahreszeit, in diesem Monat, hört man ihn auch wieder singen. Doch, wer war der Sänger? Wer die Band?    Mandy, der Starsänger der Band Bambi. Wer schrieb den Text zu Bambis-Melancholie? Hans Joachim Fuchsberger.   Aufnahme von Columbia Chargennummer 6319.
 
Wer waren diese Senkrechtstarter, Die Bambis?   
Im Jahre 1959 haben sie ich zusammen getan, zwei Wiener und zwei Bayern. Im „Tabarin“, in der Annagasse der Wiener Innenstadt säuselten sie zum ersten Mal. Dann in der „Tenne“ am Wörthersee. Langsam brachten sie es mit ihrem Sänger Mandy auch in die Nachbarländer. „Gina“, das erste Lied mit dem sie Karriere machten folgte das weltberühmte „Melancholie im September“. Erste Plätze in den Beneluxstaaten, der Schweiz, Frankreich, den skandinavischen Ländern, folgten.
Weiter ging es im Jahre 1965 mit dem Song „Nur ein Bild von Dir“. Ein Jahr später trennten sie sich und Mandy tourte durch Kanada und den USA sowie Europa. Udo Jürgens schrieb für ihn den text und Musik zu „Sommertraum“.
Auf Mallorca eröffnete Mandy 1970 das erste „Bavaria“

 
Ein Comeback der Bambis kam 1984 mit dem Auftritt in der Wiener Stadthalle.
 An den Ort des ersten Erfolges, der „Tenne“ kehrten sie 1990 zurück.
Befreundet mit DJ Ötzi singt er heute die Hits und Coverversionen Live und wird dazu begleitet von „Angie  &   Duo New Age“.

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Pflanzen und Tiere im hohen Norden haben viel auszuhalten.
Von rolf-lindner, 08:59




Pflanzen auf dem kahlen Erdrücken in den nördlichen Breiten müssen Wind, Kälte und starke Sonnenstrahlung überstehen. Deshalb dominieren hier nur robuste Pflanzen wie Heide, Riedgras und Flechten. In den Schneelagen ist die Wachstumsperiode kurz. Der Erdboden ist durch den schmelzenden Schnee meist feucht. Moose, Weiden und Kräuter geben den besonderen Charakter. In diesem Gefälle gibt es auch windgeschützte Gebiete mit besseren Wachstumsbedingungen. Hier ist die Artenzahl größer. Der Schnitt ist eine hypothetische Darstellung, bei der die Pflanzen aus der Sommerperiode stammen, während die Schneetiefen die Winterperiode zeigen.



Das Klima auf der Vidda in Norwegen ist zeitweise sehr hart. Aber es würden in diesem Gebiet keine Tiere leben können, wenn sie sich nicht den Verhältnissen anpassen könnten. Mit der zeit haben sie Eigenschaften entwickelt, um in diesem Klima zu überleben. Der Polarfuchs zum Beispiel hat einen dicken Pelz, das Alpenschneehuhn sucht sich Schutz, einige Insekten haben die Fähigkeit entwickelt eine Art  "Frostschutzmittel"   zu produzieren.

Flechten sind in zahlreichen Arten hier wachsend. Man findet sie auf der gesamten Hochebene des Nordens bis hinauf zu den Gipfeln höchster Berge. Einzelne Arten wie die Schneeflechte sind im Winter wichtige Nahrung für die Rentiere. Viele der Krustenflechtenarten sind wichtige Lebensräume kleiner wirbelloser Tiere wie Milben und Spinnen. Eine weitere wichtige Funktion der Flechten ist ihre Beteiligung an der Gesteinsverwitterung.




Zwergstrauchweide, Aufnahme im Hardangervidda, Norwegen. Zwergstrauchweiden sind wichtige Pflanzen hier im nördlichen Gebiet.



Rentiere werden im Frühjahr geboren und können sehr schnell der Mutter folgen.




Auch sie sind im Hardangervidda zu Hause.



Ebenso Fische, die man in hohen Lagen hier nicht vermutet.


Auf der Gebirgshochebene gibt es mehrerer Arten und alle dienen als Nahrung, Versteck und Nistplatz für eine Reihe von Tieren. Rentiere, Schafe, Hasen, Schneehühner und Nager fressen von Zwergstrauchweiden. Die Pflanze ist auch Lebensraum zahlreicher Insekten, die wiederum wichtig für viele Vögel  sind. Die Zwergstrauchweiden und weitere niedrige Sträucher kennzeichnen die subalpine Zone, das heißt die Zone bis ca. 1300 bis 1400 Meter.



Schneehase



Moorschneehuhn




Die Tiere haben verschiedene Strategien entwickelt, um sich und ihre Nachkommenschaft zu schützen in dieser rauhen Naturlandschaft dfes hohen Nordens. Eine übliche Strategie besteht darin dass die Eltern die Aufmerksamkeit des Raubtieres von den Eiern oder der Jungen ablenken indem sie eine Verletzung vortäuschen, wie der Goldregenpfeifer.



Lupinen sind hier in mittleren Höhen allgegenwärtig.



In den moorigen Gebieten ist die Sumpfsegge zahlreich.





Epilog:
Das Ziel des Hardangervidda Naturzentrums in Eidfjord  (Norwegen) ist es, Kenntnisse von natur- und kulturhistorischen Werten, dem ökologischen Zusammenspiel in der Natur und Mensch zu sammeln, zu beschaffen und zu vermitteln. Die Aufgabe besteht darin, eine nahe Begegnung zwischen dem modernen Menschen und der Natur herzustellen.

Der norwegische Wanderverein  DNT   (Den norske Turistforening)   ist schon seit langer Zeit auf der Hardangervidda in Norwegen aktiv. Der Verein stellt Hütten zur Verfügung, markiert Wanderwege und hat ein Tadelloses Routennetz geschaffen. 



Übrigens sind die Wanderwege hier in Norwegen mit einem eingekreisten roten oder grünen   "T"   markiert.

Fotos und Text:  Rolf Lindner

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Nebenwirkungen möglich: Hinweise auf erhöhtes Asthmarisiko unter Paracetamol
Von rolf-lindner, 08:26

   

Bereits seit längerer Zeit steht Paracetamol im Verdacht, bei Kindern Asthma und andere atopische Erkrankungen wie Rhinokonjunktivitis und Ekzeme zu verursachen. Eine aktuell veröffentlichte Querschnittsstudie (International Study of Asthma und Allergies in Childhood – ISAAC) liefert neue Hinweise, dass auch bei Jugendlichen, die Paracetamol als Analgetikum oder Antipyretikum einnehmen, das Asthmarisiko möglicherweise erhöht ist.  

 

Die ISAAC-Studie ist die weltweit größte epidemiologische Studie mit der Zielsetzung, den Ursachen einer steigenden Rate von Asthmaerkrankungen in den Industrieländern auf den Grund zu gehen. Die Ergebnisse, die im Fachmagazin „American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine“ veröffentlicht wurden, zeigen eine Abhängigkeit des Risikos von der Häufigkeit der Einnahme. Bereits die einmal monatliche Einnahme von Paracetamol führte zu einer Verdopplung des Asthmarisikos. Selbst bei Jugendlichen, die Paracetamol wenigstens einmal im Jahr eingenommen hatten, war das Risiko für die Atemwegserkrankung noch um 43% erhöht im Vergleich zu Gleichaltrigen, die auf das Analgetikum gänzlich verzichteten. Analog stieg während der monatlichen Paracetamol-Einnahme auch die Zahl der Fälle von allergischer Konjunktivitis um 38% gegenüber der Nicht-Einnahme. Ekzeme traten 99% bzw. 31% häufiger auf.

 

Auch wenn die Studienergebnisse aufgrund des Studiendesigns keine direkte Kausalität zwischen der Paracetamol-Einnahme und dem Auftreten einer Asthmaerkrankung bzw. anderen atopischen Erkrankungen zulassen, halten die Autoren der Studie dennoch einen Zusammenhang für sehr wahrscheinlich. Weitere randomisierte klinische Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu verifizieren. 

 

Der zugrunde liegende Mechanismus ist noch nicht abschließend aufgeklärt. Möglicherweise verstärkt Paracetamol die Bildung der Typ2-T-Helferzellen im Rahmen der allergischen Immunreaktion. In der Anwendung bei Erkältungskrankheiten bewirkt es vermutlich eine Unterdrückung der Immunantwort. Folglich wird die Krankheitsdauer, ausgelöst durch Rhinovirus-Infektionen, verlängert, was als Ursache für die Entstehung schwerwiegender asthmatischer Exazerbationen im Kindesalter diskutiert wird.

 

Quelle:  [1] Beasley RW, et al. Am J Respir Crit Care Med 2010, 170:836

 

 

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Änderung tritt ab heute 01. September in Kraft
Von rolf-lindner, 08:20

  Neue Festbeträge: Einsparpotential für Krankenkassen

Der GKV-Spitzenverband hat 20 Festbetragsgruppen angepasst und peilt damit Einsparungen von knapp 500 Millionen Euro pro Jahr für die Krankenkassen an. Der Festbetrag ist bei 20 Gruppen gesenkt worden, wobei in sieben Gruppen höhere Summen angesetzt wurden als ursprünglich vorgesehen.

Die Erstattungshöchstgrenzen für Arzneimittel werden in einem zweistufigen Verfahren fixiert: In der ersten Stufe bestimmt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Arzneimittelgruppen, für die Festbeträge möglich sind. Sowohl die Auswahl als auch die Gruppenbildung werden durch ein Anhörungsverfahren von Arzneimittelexperten begleitet. Anschließend bestimmt der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) auf der Basis von rechnerisch mittleren Tages- oder Einzeldosen oder anderen Vergleichsgrößen, die der G-BA ermittelt hat, die exakten Zahlen, bis zu deren Höhe die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Als probates Mittel zur Preissteuerung von Arzneimitteln sollen Festbeträge eine zweckmäßige, wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten sicherstellen, sich an preisgünstigen Versorgungsmöglichkeiten orientieren und so einen effektiven Preiswettbewerb auslösen.

Von den aktuellen Anpassungen betroffen ist eine Festbetragsgruppe der Stufe 1 (Arzneien mit denselben Wirkstoffen), zwölf Gruppen der Stufe 2 (pharmakologisch-therapeutisch vergleichbare Wirkstoffe) und sieben Gruppen der Stufe 3 (therapeutisch vergleichbare Wirkung). Prominente Beispiele sind u. a. der Protonenpumpenhemmer Omeprazol, der HMG-CoA-Reduktasehemmer Simvastatin oder Beta-Rezeptorenblocker wie Metoprolol.

In der Arzneimittelrichtlinie finden sich die Regelungen zur Festbetragsgruppenbildung im Abschnitt M und in der Anlage IX. Ein Dokument, in dem sämtliche Festbeträge aufgeführt sind, gibt es derzeit nicht.

Quellen:
[1] www.g-ba.de
[2] „Kassen wollen durch neue Festbeträge sparen“, Ärzte Zeitung online, 06.07.2010

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Bruchsal: Mit dem Drahtesel durch die Jahrhunderte
Von rolf-lindner, 08:17

 

 

Bild:  Rolf Lindner

Stationen der Schönborn-Radroute sind am Tag des offenen Denkmals, 12. September 2010, zu besichtigen. 

Kultur in Bewegung – so lautet das Thema des diesjährigen Tags des offenen Denkmals am 12. September 2010. Kultur und Bewegung obendrein bietet an diesem Tag die Schönbornroute. Sie führt Radelfreunde auf der zirka 40 Kilometer langen Strecke zu zahlreichen architektonischen und kulturhistorischen Denkmalen, die an diesem Tag ihre Pforten für Interessierte öffnen.

Benannt ist die gut ausgeschilderte, ebene Route nach Kardinal Damian Hugo von Schönborn, der 1720 den Grundstein für das Bruchsaler Barockschloss legte. Von Bruchsal aus geht es zum Lußhardtwald,  wo die Wendelinuskapelle die Radler erwartet. Sie erinnert an die Wendelinuseiche, die einst einem Hirten und seiner Schafherde Schutz vor einem tosenden Unwetter bot, so dass der Hirte und seine Tiere überlebten.

Bild:  Rolf Lindner

In Richtung Waghäusel geht es weiter zur barocken Eremitage, die zu einer Rast einlädt. Kardinal von Schönborn ließ dieses Jagdschlosses inklusive Park und Garten erbauen. Eine Besichtigung ist am Denkmalstag von außen möglich. In unmittelbarer Nachbarschaft erwartet die Radler dann die Wallfahrtskirche Waghäusel: Das ehemalige Kapuzinerkloster aus dem Jahr 1473 lockt noch heute viele Pilger zum „Bild der Jungfrau Maria“, eine 40 Zentimeter hohe Statue aus Kalkstein. Ab 11 Uhr findet an diesem zweiten Sonntag im September ein Wallfahrtsfest statt.

Die Post in Rheinhausen ist die nächste Station – ein Relikt von Kultur in Bewegung par excellence. Die Römer hatten hier schon einen Übergang über den Rhein errichtet. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickelte sich die Stelle zu einem wichtigen Knotenpunkt der kaiserlichen Postkuriere. Hier wechselten sie ihre Pferde und übernahmen Post in Richtung Brüssel oder Rom. Eine Fähre sorgte für den Transport über den Rhein. Heute ist die „Alte Post“ das älteste Postgebäude der Region. Das darin beheimatete Postmuseum gibt Aufschluss, wie dereinst die Briefe befördert wurden.

 

 

Endstation ist der Dom zu Speyer - das bedeutendste und größte romanische Bauwerk  Europas, das seit 1981 auf der Liste der UNESCO-Weltkulturgüter steht. Einen kostenlosen, genauen Routenplan mit Kurzbeschreibung der einzelnen kulturhistorischen Stationen ist bei der Touristinformation Bruchsal erhältlich.

Nähere Informationen zum Tag des offenen Denkmals gibt es auf der Website www.tag-des-offenen-denkmals.de sowie bei der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 2, 76646 Bruchsal, Telefon 07251/50594-61, E-Mail: touristinformation@btmv.de

 

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CINEPLEX Bruchsal Ihr Kinoprogramm vom 02.09. - 08.09.2010
Von rolf-lindner, 08:01

 

Hausanschrift:

Bahnhofstr. 13  

76646 Bruchsal

 

Tickethotline: 01805 / 546627 (24 h)

(14ct/min aus dem Festnetz,  

max. 42 ct/min Mobilfunkhöchstpreis

 

Homepage: www.cineplex.de

Email: bruchsal@cineplex.de

www.facebook.com/cineplexbruchsal

 

 

 

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Frei ab: 12 Jahre

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In jeder Hinsicht gewaltiges Mammutprojekt von James Cameron über einen jungen Marine, der sich bei einem Krieg der Welten entscheiden muss, auf wessen Seite er steht. Jetzt in einer 8 Minuten längeren Fassung!

Do/So/Di/Mi 17:00, Fr+Sa 14:15, Mo 16:30, Mi auch 20:30 Uhr

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Auftakt der als Fantasy-Trilogie geplanten Abenteuer des jungen Aang, der als Einziger Kontrolle über die vier Elemente gewinnen und damit die Herrschaft der Feuernation beenden kann.

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3D-Film über den gemeinsamen Kampf von Hunden und Katzen gegen ein Kätzchen, das die Weltherrschaft an sich reißen will.

Do-So/Di 14:00, Mo+Mi 15:00 Uhr

Kindsköpfe Aktuell 5. Wo!

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Entspannte Komödie über fünf Kindheitsfreunde, die nach vielen getrennten Jahren alte Zeiten an einem langen Wochenende am See Revue passieren lassen.

18:15, Fr+Sa auch 23:15 Uhr

Freche Mädchen 2 Aktuell 5. Wo!

Frei ab: 0 Jahre

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Komödie, in dem die frechen Mädchen Mila, Hanna und Kati Beziehungsstress und Spaß durchleben.

Do/Fr/Mo-Mi 14:00 Uhr

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Bahnbrechender Science-Fiction-Thriller über eine Bande, die mit dem Diebstahl von Träumen Kasse macht.

Fr+Sa 22:30 Uhr

Toy Story 3 (3D) Aktuell 6. Wo!

Frei ab: 0 Jahre

103 min

Zweite Fortsetzung des ersten abendfüllenden Pixar-Films von 1995, in dem Woody und Buzz aus einer Kindertagesstätte ausbrechen. Perfekter Familienspaß in 3D.

Do/So/Di/Mi 14:45, Mo 14:15 Uhr

Toy Story 3 Aktuell 6. Wo!

Frei ab: 0 Jahre

103 min

Zweite Fortsetzung des ersten abendfüllenden Pixar-Films von 1995, in dem Woody und Buzz aus einer Kindertagesstätte ausbrechen.

14:00 Uhr

Karate Kid Aktuell 7. Wo!

Frei ab: 6 Jahre

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Neuverfilmung des Klassikers von 1984 mit Will Smiths Sohn Jaden sowie Jackie Chan in der Pat-Morita-Rolle als geduldiger Ausbilder.

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Eclipse - Bis(s) zum Abendrot Aktuell 8. Wo!

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Dritter Teil der "Twilight"-Saga nach Stephenie Meyers Bestsellerroman-Reihe.

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Marmaduke Aktuell 8. Wo!

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88 min

Komödie um eine Dänische Dogge namens Marmaduke, die regelmäßig für Chaos sorgt - und das nicht nur im neuen kaliornischen Heim ihrer Besitzer-Familie.

Do/So/Mo/Mi 14:00 Uhr

Hanni und Nanni Nice Price

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Erster Kinoausflug der legendären Zwillinge aus der Feder von Enid Blyton, die sich an ihrer neuen Schule, dem Internat Lindenhof, behaupten müssen. Für 3,70 Euro auf allen Plätzen.

Fr+Sa 15:00, Di 14:00 Uhr

Vincent will meer Nice Price

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Witziges und pfiffiges Roadmovie über einen am Tourette-Syndrom leidenden jungen Mann, der seiner Mutter den letzten Wunsch erfüllen und ihre Asche nach Italien ans Meer bringen will. Für 4,90 Euro auf allen Plätzen.

Sa+So 16:00 Uhr

bigFM Wake Up Kino: Verrückt nach Dir Special

Frei ab: 6 Jahre

103 min

Romantische Komödie mit der bezaubernden Drew Barrymore über ein Paar, das allen Widerständen und räumlicher Distanz zum Trotz an seiner Beziehung festhält. Die Karten kosten 3 Euro im Vorverkauf und 4 Euro an der Frühkasse. Zum Film gibt es ein kleines Frühstück mit dazu! Einlass ab 5:30 Uhr.

Donnerstag 6:00 Uhr

 

Alle Angaben ohne Gewähr

 

 

 

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Dienstag, 31. August 2010
Sonnenblume, oder wissenschaftlich: Helianthus annuus L. (für Linné).
Von rolf-lindner, 13:13

Es ist ein herrlicher Anblick im Anfang August bis in den Oktober hinein die Blüten der Sonnenblumen zu betrachten.





Der Ursprung dieser Pflanze wird den tropischen Gebieten des amerikanischen Kontinents zugeschrieben welche neben Mais und Bohnen erst im 16. Jh. nach Europa verbracht wurde.  Hier war die Sonnenblume lange Zeit als Zierpflanze in großen Gartenanlagen. Man amüsierte sich darüber das sich die Blütenköpfe immer in Richtung Sonne bewegten. Nebenbei wurde auch bemerkt das sie Vögel, besonders Meisen, anlockte wenn im Inneren der Blüte die Samenkerne reif waren. heute sind es spezielle Sonnenblumenfelder in Frankreich welche das begehrte Sonnenblumenöl nach entsprechender feinster Behandlung ergeben.  Die Engländern nennen sie Sunflower, bei den Franzosen heißt sie Tournesol und die Spanier bezeichnen sie als Girasol.
Angebaut wird sie heute hauptsächlich außer in Frankreich mit einer Lieferung von (Angaben in Tausend Tonnen) über 2.000, in Argentinien auf über 4.500, in Rußland nahezu 6.000. Deutschland ist als Anbauland kaum erwähnenswert.




Sie ist eine von Sagen und Mythen umwobene Pflanze, was besonders die Riesenblüte betrifft. Gemeint ist die Sonnenblume. Eigentlich besteht diese große Blüte, welche sich in Richtung Sonnen neigt, bestehend aus kleinen, zahllosen kleinen Röhrenblüten. Diese werden rundum, wie ein Schutzschirm, von den leuchtend gelben langen lanzett-zungenartigen nach außen neigenden spitzen Blüten umgeben. Armdick zeigt sich bei den großen bis zu drei Meter hoch wachsenden Pflanze der Stamm. Sein Inneres ist mit Mark gefüllt. Die Wurzel der Sonnenblume können bis zu 2 Meter tief in den Boden ragen. Die Pflanze selbst kann bei besonders günstigen Bedingungen bis zu 4 Meter hoch aufwachsen. Dazu ist ein nährstoffreicher Boden, Wärme jedoch wenig Feuchtigkeit als Ideal zu bezeichnen für das Wachstum.



Inhaltsstoffe der Sonnenblume, bzw. deren Kerne sind erst spät, um 1830,  entdeckt  worden. Im 18./19. Jh. entdeckte man das Sonnenblumenkerne ein feines Speiseöl lieferten. Der Inhalt beträgt immerhin zwischen 30 und nahezu 60 Prozent des Sonnenblumenöles, 6,5 % Ballaststoffe und über 3 % Mineralstoffe.  Dazu noch 20 bis 30 Prozent Proteine und etwa 20 Prozent sind Kohlenhydrate. Das gelbliche Öl ist bestehend im Wsentlichen aus Glyceriden der Öl- und Linol-Säure.

Medizinisch bekannt ist die cholesterinsenkende Wirkung des Sonnenblumenöles. Ein bekanntes russisches Rezept empfiehlt die Verwendung von Blüten und Blätter der Sonnenblume bei Hals- und Brustkrankheiten. Daneben sind auch Fieber senkende Eigenschaften bekannt.
Da es sich um einen Korbblütler handelt kann die Verwendung zu allergischen Reaktionen bzw. zu Kreuzallergien führen.



Eine kleine Verwandte der Sonnenblume, Helianthus tuberosus, die eine als Kartoffel zubereitbare Knolle und ebenfalls daraus einen Schnaps bereitende, als knollige Sonnenblume, Topinambur genannt im Volksmund, ist eine ebenfalls in der Medizin als "Abnehmmittel" bekannt. Sie enthält besonders reich u.a.  das zur Diabetesbehandlung benötigte Inulin. Als Süßstoffersatz dient der süßlich schmeckende Saft der Topinamburpflanze. 

        Die unscheinbaren inneren Röhrenblüten der Sonnenblumen besitzen einen unterständigen einsamigen Fruchtknoten welcher sich nach der Bestäubung durch Insekten, hauptsächlich Bienen, zur Achäne entwickelt. Das sind kleine nußartige Schließfrüchte der Korbblütler allgemein die am Ende dieses Textes zum Teil erwähnt werden. .


Küchenverwendung des Sonnenblumenöles ist vielfach. der hohe Nährwert der Inhaltsstoffe sind ein begehrtes Lebensmittel. Früher dienten die Presskuchen aus der Ölfertigung als Abfall verblieben zur Viehfütterung.
Die Industrie gebraucht Sonnenblumeöl zur Farben- die Margerine-Herstellung.






Zu erwähnen noch:  Zu den Korbblütlern gehören dazu unter Anderem auch neben der erwähnten knolligen Sonnenblume (Topinambur) die gemeine Schafgrabe, der gemeine Beifuß, das behaarte Knopfkraut,  bzw. kleinblütige Knopfkraut  (auch als Franzosenkraut bekannt), die echte Kamille,  der rainfarn, Margeriten, Huflattich, Pestwurz, Arnika, kaukasischer Gemswurz, Gänseblümchen, Edelweiß, Katzenpfötchen, Goldrutenarten, die Alpenaster, Salzaster an den Stränden wachsend,  das raukenblättrige Kreuzkraut, die Silber- und Golddistel, Kugeldistel, Kohlkratz- und Kratzdistel, Kornblume, einige Flockenblumenarten, Klette und Wegwarte, Löwenzahn, Wiesenbocksbart, Wiesenpippau, Habichtskrautarten,  um nur einige zu nennen welche zur Familie der Compositae, den Korbblütlern, gehören.

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Teil 15 Norwegen, heute: Stabkirche Borgund
Von rolf-lindner, 11:27

 

 

 

 




 

Die wohl bestens bewahrte, aber auch vor Fotografen leidenschaftlich geschützte, Stabkirche ist die von Borgund, etwa 12 Kilometer östlich von Bjørkum.

 

 

 

Eine besondere Bedeutung wird den nach außen ragenden Holzfiguren zugeschrieben: Sie sollen als Abwehr gegen das Böse wirken.


Übrigens:  Die Stabkirche hier in Borgund gehört zu der in Norwegen bestens erhaltenen Kirche dieser Architektur. Um 1150/80 erbaut wurde sie dem Apostel Andreas geweiht. Sie eine derjenigen die weder umgebaut wurde noch zusätzliche Anbauten bekam. 

 

 

 

 

Ebenfalls, nebenan, eine Kirche aus späterer Bauzeit.

    

Von hier fahren auf der Straße 5 zurück zum Campingplatz Feri in Lørdalsøri.

Geplant ist am folgenden Tag nach Kaupanger zu fahren, dort ebenfalls zur Stabkirche und, der Versuch im Sognefjord zu angeln, Nachts um 23:00 Uhr.  Ob es klappt?    Jedenfalls besuchen wir dort das Sognefjord Schiffsmuseum........

 

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Naturschutz in Norwegen.
Von rolf-lindner, 09:43




Nationalparks in Norwegen-  auf ewige Zeit!   "Einig und treu bis Dovre fällt",  erklärten die Männer der verfassungsgebenden Versammlung in Eidsvoll im Jahr 1814 und machten die norwegische Gebirgswelt zum Symbol für ewig unverrückbare Werte. In den in unserer Zeit rasch wechselnden Zeitläufen besteht mehr denn je der Bedarf für etwas, was unverrückbar feststeht oder  "ewig andauert".  Die Einwirkungen des Menschen auf die Natur sind heutzutage sehr umfangreich. Natureingriffe und Beeinträchtigungen der Umwelt haben dazu geführt, daß viele Arten bedroht sind, da ihre Lebensbereiche und somit ihre Existenzgrundlagen eingeschränkt werden. Mit der Errichtung von Nationalparks wird die Absicht verfolgt, das Naturerbe zu sichern und für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Teile der Natur zu schützen, geschieht aus vorbeugender Notwendigkeit. Im Jahr 1962 wurde Norwegens erster nationalpark,  -der Rondane Nationalpark-, geschaffen. Später kamen weitere 18 Nationalparks hinzu. Einige von ihnen sind für Erholung und Freizeit bestens eingerichtet. Auf Svalbard wurden drei Nationalparks geschaffen. Die Nationalparks machen mehr als vier Prozent der gesamten Landfläche Norwegens aus.  Momentan werden weltumfassende Anstrengungen unternommen, die unterschiedlichen Arten von Natur und darin vorkommende Lebewesen zu erhalten. Norwegen hat sich anhand internationaler Übereinkommen verpflichtet, für dieses Land besondere oder typische Naturschutzgebiete zu erhalten. Die Errichtung von Nationalparks ist ein wesentlicher Be
standteil dieser Arbeit.





Das norwegische Naturschutzgesetz von 1970 eröffnet die Möglichkeit zur Schaffung größerer Naturschutzgebiete wie:
- Nationalparks.  
   Das sind große unberührte Naturlandschaften, die im Regelfall in staatlichem Besitz sind.
   Aufgabe der Nationalparks ist der Schutz der natürlichen Umwelt und di der Landschaft mitsamt Pflanzen, Tieren und
   Kulturdenkmälern sowie die Bewahrung der Naturschätze für die Nachkommen.

- Landschaftsschutzgebiete.
   Das sind ganz spezielle Natur- oder Kulturlandschaften, innerhalb derer man großen Wert darauf legt, die
   Besonderheiten der Landschaft zu schützen. In den Landschaftsschutzgebieten kann die traditionelle und
   landwirtschaftliche Nutzung zwar fortgesetzt werden, verboten sind jedoch Maßnahmen, die in wesentlichem
   Umfang die Eigenheiten der Landschaft verändern würden.

- Naturrreservate.
   Das sind üblicherweise kleine, fast unberührte Gebiete, in denen hauptsächlich spezielle Ausprägungen
   der Natur- oder Tierpopulationen geschützt werden sollen -soz.B. Nadelwald-, Sumpf- oder Seevögel-
   reservate. Diese Gebiete weisen oft einen hohen naturwissenschaftlichen  oder bedeutenden wissen-
  schaftlichen Wert auf. Die Form dieses Schutzes stellt dem norwegischen Naturschutzgesetz zufolge
  die höchste Stufe des Umweltschutzes dar.




Die Weltnaturschutzunion  IUCN

Die Weltnaturschutzunion (IUCN)  wurde 1948 gegründet. Die IUCN war ein wichtiger internationaler Impulsgeber bei der Förderung des Nationalparkgedankens und hat die Arbeiten bei der Erstellung internationaler Richtlinien für die Auswahl und Verwaltung von Nationalparks geleitet.
Alle norwegischen Nationalparks, ausgenommen Ormtjernkampen (8,5 qkm)  erfüllen die internationalen Kriterien und sind in der UN-Liste über Nationalparks und andere Schutzgebiete aufgeführt. Die internationalen Kritereien stellen Anforderungen wonach
*  Schutzgebiete größer als 10 qkm  sein müssen
* Schutzgebiete gemäß dem Schutz von Ökosystemen  zu verwalten sind,
   sowie gleichzeitig Erholungs- und Freizeitbedürfnissen zu dienen haben.
* Schutzgebiete von der obersten Verwaltungsbehörde des jeweiligen Landes zu verwalten sind.
Norwegen hat sich mehreren internationalen Naturschutzkonventionen angeschlossen.

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Oktoberfest beim Untergrombacher Schützenverein
Von rolf-lindner, 08:37

 

Mit bayerischen Spezialitäten und Blasmusik

 

Auf dem Vereinsgelände am Rötzenweg / Fassanstich am Samstag, 11. September um 17 Uhr

 

Bruchsal-Untergrombach (tam). Typisch bayrische Gerichte, knusprige Haxen und original Festbier: Vom 11. bis 13. September lädt der Schützenverein Untergrombach zum mittlerweile fünften Mal zu seinem zünftigen Oktoberfest auf dem Vereinsgelände am Rötzenweg. Fassanstich ist am Samstag um 17 Uhr, gegen 20.30 Uhr findet die Siegerehrung des Ortsturnierschießens statt. Mit einem Frühschoppen beginnt der Sonntag um 11 Uhr, ab dem Nachmittag sind Kaffee sowie selbst gebackene Kuchen und Torten im Angebot. Seinen Abschluss findet das Fest am Montag mit einem "bunten Abend“ ab 17 Uhr, umrahmt von Blasmusik des örtlichen Musikvereins. Attraktive Preise sind beim Röhrchen-Schießen mit dem Luftdruckgewehr zu gewinnen, eine große Hüpfburg dient als Spielwiese für kleine und kleinste Gäste. Und auch bei etwaiger kühler Witterung ist vorgesorgt: Im großen Festzelt sorgt bei Bedarf eine Heizung für wohlige Atmosphäre.

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